Darf ich vorstellen: Frieda, das Bärenmädchen

Tiere oder Puppen stricken ist einfach toll 🙂 Wenn man da einmal Blut geleckt hat, werden es immer mehr. Bei meiner ersten Puppe, der Pauline, habe ich noch mächtig geschwitzt und auch oft ziemlich geflucht. Wenige Maschen auf einem Nadelspiel… ungeübt nicht so die wahre Freude. Aber mit jedem Tier/Puppe wird man routinierter und es macht mit jedem Mal mehr Spaß. Daher heute: das Bärenmädchen Frieda 🙂

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Gestrickt habe ich Frieda wieder nach der Anleitung „Vera“. Funktioniert super 🙂 Der nächste Bär ist schon in Planung, wird aber noch dauern, denn die Liste der Projekte, die ich im Moment so auf der Nadel habe und die aktuell noch so anstehen, ist echt lang 🙂

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Verwendet habe ich wieder, wie auch schon bei Heinz, Erna und Emma Sockenwolle. Da diese eigentlich zu dünn ist, nehme ich das Garn immer doppelt, also ein Faden von außen und ein Faden aus dem Inneren des Knäuels und dann Nadelstärke 2,5. Für diese Tiere nehme ich immer Metallnadeln. Normalerweise verwende ich die nicht so gerne, aber bei diesen Tieren übt man teilweise relativ viel Druck auf die Nadeln aus. Nadeln aus Holz oder Bambus können dabei sehr leicht brechen und das braucht man bei so einem Projekt so gar nicht.

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Besonders wohl fühlt sich Frieda übrigens im Garten 🙂 Im Haus ist sie auch gerne, aber Garten ist schon toll für einen Bären 🙂

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Da man ja auch als Bärenmädchen nicht nackt herumlaufen kann, habe ich Frieda noch einen kleinen Schal gestrickt aus einem Rest von meinem ersten Shrug. Als Anleitung habe ich wieder die „22-Little-Clouds“ von Martina Behm genommen (kostenlos). Passt für so ein Bärenmädchen perfekt. Einfach solange stricken bis die gewünschte Größe erreicht ist und dann mit dem Rüschenrand beginnen 🙂

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Jetzt geht’s wieder zurück an die Nadeln 🙂 Ich wünsche Euch ein traumhaftes Wochenende 🙂

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

Verlinkt zu: Stricklust

4 Gedanken zu „Darf ich vorstellen: Frieda, das Bärenmädchen

  1. Soooo süß, deine Frieda
    liebe Brigitte
    und mit dem Schal einfach auch perfekt gekleidet.
    Ich nehme meist Bravo, weil meine Enkel keine Wolle vertragen
    und wenn gekuschelt werden soll, dann ist das meine Alternative.
    Bei uns sieht es nach Regen aus.
    Ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Nähoma

    • Danke Dir 🙂 Gute Idee mit der Bravowolle, muss ich auch mal probieren. Habe in der letzten Zeit einige Quietscheenten aus Bravowolle gehäkelt. Und das funktionierte gut. Danke für den Tipp 🙂

      Viele liebe Grüße, Brigitte

  2. Ich weiß gar nicht was im am besten finde: deinen Bären selbst oder dass kleine Tuch! Genial! 🙂 Echt total klasse und die Fotos finde ich auch richtig gut, das setzt den Bären gut in Szene 🙂
    Liebe Grüße
    Katharina

    • Freu mich sehr, das Dir beides so gut gefällt 🙂 Bin ja gespannt, ob Du auch irgendwann einen Bären strickst 🙂

      Ganz liebe Grüße, Brigitte

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