12 Colours of handmade Fashion: GELB

Für diesen Monat hat sich Selmin die Farbe Gelb für ihre Aktion „12 Colurs of handmade Fashion“ ausgesucht. Manchmal ist das mit Farben ja so eine Sache, aber gelb fand ich von Anfang an super 🙂 Denn gelb ist ja auch eine Farbe mit vielen Nuancen und so für jeden irgendwie tragbar. Passenderweise hab ich mir schon vor ein oder zwei Monaten einen wunderschönen, etwas dickeren Strickstoff in gelb mit grau meliert für einen Strickmantel gekauft. Aber wie das so ist, dauert das manchmal mit der Umsetzung und da kam Selmin mit gelb genau richtig 🙂 Hier ist er

Ist dieser Strickmantel nicht toll? Er ist so ein Zwischending, kein richtiger Mantel, keine echte Strickjacke, aber auch kein Sweathoodie oder so. Als ich mir den Stoff ausgesucht habe, praktischer Weise ein Angebot im Stoffladen vor Ort :-), hatte ich zwar das Schnittmuster „Strickmantel“ von Frau Liebstes schon vor Augen, aber geplant war eher die mittlere oder sogar die kurze Variante. Doch als die Dame im Stoffladen den Ballen abrollte, erschien mittendrin ein dickes Loch, ein Produktionsfehler… Daher hat sie mir ein gutes Stück kostenlos dazugegeben und so hatte ich auf einmal relativ viel Stoff. Warum dann also nur die kurze Jacke nähen?

Also habe ich die Mantelversion zugeschnitten. Hat so grade gepaßt. Einer der Ärmel ist dadurch eher im schrägen Fadenlauf zugeschnitten, aber so ist alles draufgegangen. Und ich bin echt froh, die Länge ist toll. Passt zu Hosen, sieht aber auch auf Kleidern gut aus. Hab ich allerdings noch nicht angehabt, Wetter passte irgendwie nie….

Bei diesem Schnitt kann man wählen zwischen Kapuze und verschiedenen anderen Kragenarten. Ich hab die Kapuzenversion genommen, fand ich witziger. Ist mal was anderes. Und auch richtig kuschlig. Genäht habe ich alles, bis auf die Säume mit der Overlook. Dadurch geht das Modell auch ziemlich schnell. Daher könnte ich mir auch gut vorstellen, diesen Mantel nochmal zu nähen, dann aber wirklich in der mittleren oder kurzen Version und ohne Kapuze. Solche Jacken, ohne Verschluss, die man einfach so drüberzieht, mag ich total gerne. Aber dafür muss ich erstmal den richtigen Stoff finden. Denn der ist bei diesem Schnitt super wichtig, denn ansonsten sieht das Ganze schnell aus wie ein Bademantel. Dazu gibt Frau Liebstes auch einige Tipps im EBook, also was sich eignet und was man lieber lassen sollte 🙂

Ich freu mich, dass ich dieses Mal pünktlich bei Selmins Aktion dabei bin und auch auf die vielen gelben Modell heute. Welche Farbe kommt wohl im Mai… bin sehr gespannt 🙂 Danke liebe Selmin für diese tolle Aktion und die viele Mühe, die Du da jeden Momat reinsteckst 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Auf der Nadel im … April

Endlich bin ich mal wiede dabei 🙂 Ist ja nicht so, als hätte ich nicht immer ziemlich viel auf den Nadeln, aber irgendwie ist entweder der Monat rum, bevor ich die Sachen fotografiert habe, oder sie sind schon fertig oder es wurden Ufos…. Denn wenn man viel und gerne strickt, sieht man ja auch andauernd irgendwelche neuen tollen Anleitungen und muss die dann auch direkt beginnen, bevor alles andere fertig ist…. Und damit diese Ufos jetzt endlich mal fertige Projekte werden, möchte ich diese Aktion von Marissa jetzt nutzen, um aus allen Sachen, die ich auf den Nadeln habe, eine Handvoll Projekte jeden Monat auszusuchen, die dann auch möglichst bis zum nächste Monat fertig sind 🙂

Dazu gehört auch diese Jacke. Angefangen habe ich dieses Schätzchen im September letzten Jahres als Herbstjäckchen…. Sie ist superschön, wahnsinnig kuschlig und weich, aber irgendwie hat mich trotzdem irgendwann die Lust verlassen. Dabei war ich schon recht weit. Letzte Woche habe ich die Jacke endlich wieder aus der Versenkung geholt, den Body samt Taschen fertig gestrickt und vorgestern auch den ersten Ärmel beendet. Jetzt fehlt nur noch ein Ärmel, ja und dann Fäden vernähen etc. Müsste doch schaffbar sein 🙂

Bei den beiden nächsten Projekten handelt es sich um Socken 🙂 So zwischendurch finde ich Socken immer toll. Das erste Paar ist ein Waldemar. Mittlerweile sind die Socken beide an sich fertig, jetzt muss nur noch die Ferse eingestrickt werden, mit dem dunkelgrauen Garn. Denke, das ist ein schöner Kontrast. Gestrickt habe ich dieses Paar das erstes Mal komplett mit dem Sockenwunder und es klappt wirklich gut. Vor allem werden mit dem Sockenwunder meine Farbübergänge mit jedem Mal besser. Wie das mit der nachträglichen Ferse klappt, kann ich noch nicht sagen, die stricke ich zum ersten Mal. Ich werde berichten 🙂

Socke Nummer 2 ist ein Test. Denn ich kannte dieses Sommergarn von Reggia bisher gar nicht. Es besteht komplett aus Baumwolle, bis eben auf den üblichen Polyanteil von rund 30%. Alle anderen Sommersockengarne, die ich bisher ausprobiert habe, hatten immer nur einen Teil Baumwolle und der Rest war Wolle und der Polyanteil, wie bei den normalen Sockengarnen.Bin sehr gespannt, wie sich diese Socken tragen und auch wie haltbar und formstabil sie sind. Gestrickt habe ich auch diese Socke mit dem Sockenwunder, allerdings mit normaler Bumerangferse. Da es sich um ein Reggia Pairfect Garn handelt, muss die Ferse mitgestrickt werden, sonst passt das mit dem Muster nicht. Die Ferse habe ich dann einfach mit einem Nadelspiel ganz normal gestrickt und anschließend wieder alle Maschen auf das Sockenwunder gepackt.

Projekt Nummer vier ist mal wieder ein Tuch. Im meinem letzten Post habe ich es schon mal kurz gezeigt, denn bei diesem Tuch probiere ich die neuen Prym Ergonomics aus. Gestrickt wird es nach der Anleitung „22Little Clouds“ von Martina Behm, eine kostenlose Anleitung. Ich muss jetzt noch so gut 40 Gramm verstricken, dann beginnt Teil 2, der Rüschenrand.

Also so alles in allem, müssten diese Projekte relativ zügig umgesetzt werden können 🙂 Denn da warten noch eine Strickjacke, ein Pulli, drei Tücher und eine Decke auf ihre Vollendung bzw. einfach darauf, das es weitergeht 🙂 Aber ich hoffe, dass es so endlich mal zügig weitergeht, vor allem mit den großen Teilen. Denn irgendwie Stricken sich Tücher und Socken von alleine, aber Pullis oder Jacken…. die können sich manchmal ganz schön ziehen …

Und jetzt heißt es zurück an die Nadeln 🙂 Ich wünsche Euch noch einen schönen, erholsamen und kreativen Sonntag.

Liebe Grüße, Eure Brigitte

Ein kleiner Nadel-Test

Allen, die viel stricken, wird es ähnlich gehen. Stricknadeln haben wir alle viele, ziemlich viele… Ganz einfache aus den Anfangszeiten, edle aus Holz, Bambus oder Karbon. Mit Wechselsytemen, ohne, lange Seile, kurze Seile, ja und dann natürlich die Sockennadeln, sprich Nadelspiele nicht zuvergessen. Da stellt man sich dann schon die Frage, braucht man wirklich noch mehr Nadeln? Und wie will man hier das Rad neu erfinden? Nadel bleibt ja Nadel… Aber auch wenn man es kaum glauben mag, es geht 🙂

Zwei dieser „neuen“ Nadeln möchte ich Euch heute zeigen und erzählen, was ich davon halte bzw. wie ich mit ihnen zurecht komme. Zuerst das Addi Sockenwunder… gut neu kann man es fast schon nicht mehr nennen. Aber ich schätze, viele kennen es aus diversen Bildern, Texten etc., haben damit aber noch nicht gestrickt. Ich habe es mir, glaube ich, schon im letzten Jahr gekauft und ziemlich schnell wieder weggelegt. Warum soll ich mir die Finger verbiegen, dachte ich, mit Nadelspielen komme ich super klar und bin damit auch schnell. Also blieb es bei einem sehr kurzen Anstricken bei dem ich mich unheimlich verkrampft habe, sowohl in den Fingern als auch im Nacken und damit war es dann erstmal zu Ende.

Wie Ihr hier nun sehen könnt, ist das Sockenwundern nun doch bei mir aktiv in Gebrauch 🙂 – Socke Nr. 1 ist schon fertig und die zweite frisch angeschlagen. Man kann also auch super seine Meinung ändern 🙂 Zum Sockenwunder muss ich sagen, ja, es ist winzig und am Anfang ist es sehr ungewohnt, nur diese kleinen und auch sehr kurzen Nadeln in den Fingern zu halten. Und ja, am Anfang neigt man auch zum Verkrampfen, ich zumindestens. Aber das ist einfach Übung. Wenn man sich ein wenig Zeit läßt und am Anfang nicht direkt eine Stunde am Stück damit arbeitet, klappt es auf einmal richtig gut. Wichtig ist, gerade am Anfang, dass man immer mal wieder kurz innehält und einmal durch seinen Körper geht und schaut, ist alles locker oder bin ich irgendwo verkrampft, zieh ich zum Beispiel die Schultern hoch vor lauter Konzentration… Was mit diesen Nadeln bei mir richtig gut funktioniert, ist mehrfarbiges Stricken, also Farbwechsel.  Bin bisher noch nicht so der Könner darin mit zwei Farben zu stricken, aber bei Socken hat es bisher kaum geklappt, durch die Nadeln. Meist hab ich den Faden-/Farbwechsel genau am Übergang von einer zur anderen Nadel und das krieg ich nicht wirklich gut hin. Mit dem Sockenwunder ist es noch nicht pperfekt, aber es funktioniert und wird  mit jeder Reihe besser 🙂

Fazit: Tolle Neuerung, aber mein Tipp, gebt der Nadel und auch Euch selbst ein wenig Zeit. Sobald Ihr Euch besser kennengelernt habt, kann daraus eine echte Freundschaft werden 🙂 Und lässt Euch nicht von der ersten Reihe entmutigen. Die erste, direkt nach dem Anschlagen ist einfach eng, aber dass ist auch bei anderen Nadeln oft eine weniger lustige Reihe, danach wird es gut 🙂

Die zweite Neue ist die Ergonomics von Prym. Beim ersten Betrachten sehen diese Nadeln etwas merkwürdig aus mit dieser schmalen Nase mit Minignubbel. Dann sind sie komplett aus Plastik und der Schaft am hinteren Ende ist dreieckig. Aber da ich ja beim Sockenwunder schon gelernt habe, dass man kein voreiliges Urteil fällen soll, habe ich mir am Freitag ein solches ergonomischen Paar gekauft. Um wirklich feststellen zu können, ob diese Nadel etwas für mich ist, habe ich ein Tuch mit ihr angefangen, dass mich normalerweise aufgrund der Wolle ziemlich nerven würde. Ich habe das ganz einfache Tuch 22-Littel-Clouds von Martina Behm angeschlagen. Schlicht glatt rechts mit einer Rüsche am Rand. Aber mein Garn ist ein Wolliumknäuel mit wunderschönen Farben. Die sind auch der Grund, warum ich mir immer wieder dieses Garn kaufe. Denn verstricken tue ich es ausgesprochen ungern. Es besteht meist aus jeweils fünf Fäden, die NICHT verzwirnt sind… und es ist egal wie langsam und sorgfältig ich stricke, wie sehr ich mich konzentriere, ich erwische sehr oft nur drei oder vier dieser Fäden und das sieht nicht gerade toll aus… und dann jedesmal die Masche fallen  lassen und bis zum Fehler wieder aller korrigieren, macht auch keinen besonders großen Spaß. Daher dachte ich, das ist doch ein gutes Testgarn.

Und es hat funktioniert 🙂 Diese neuartige Spitze wirkt wie eine Lacespitze, die es ja bei einigen Nadeln auch gibt, nur besser. Ich habe ganz bewußt schnell gestrickt und dadurch natürlich auch wesentlich unaufmerksamer was das Garn betrifft. Trotzdem habe ich fast immer alle Fäden erwischt. Klar, auch mit dieser Nadel ist mir mal einer durchgerutscht, aber im Gegesatz zu sonst, kaum erwähnenwert. Sehr angenehm ist auch das Gewicht der Nadel, besser gesagt ihr Nichtgewicht. Denn man hat fast nichts in der Hand. Wider erwarten läßt es sich recht angehen trotz des Materials (Plastik) mit ihnen stricken. Was auch positiv ist, dass sich das Seil nicht verdreht. Wie sich mit diesen Nadeln Mohair verstricken läßt, kann ich noch nicht sagen, könnte sein, das sie dafür nicht so ideal sind, da sie ein wenig stumpf sind. Für Baumwolle oder sonstige eher rutschige Garne toll, aber Mohair hakt ja manchmal schon bei Bambusnadeln. Aber das werde ich demnächst auch mal probieren, genauso wie die Sockennadeln. Leider hatte der Laden, in dem ich sie am Freitag gekauft habe nur Nadelspiele ab Nadelstärke 4 und die brauchte ich nicht…

Das einzige was mir an diesen Nadeln nicht gefallen hat, ist der Übergang Nadel zum Seil. Da waren bei mir noch kleine Plastikreste, die bei der Produktion nicht entfernt wurden. Sprich kleine Haken bzw. rauhe Kanten. Da ich mir nur ein Paar gekauft habe, kann ich nicht sagen, ob das Pech war oder ein häufigeres Problem. Ich konnte es aber sehr gut und schnell mit einer Nagelfeile beheben 🙂 und von daher ist auch bei dieser neuen Nadel mein Fazit: lohnt sich und ich werde sicher noch andere Stärken und vorallem die Sockennadeln ausprobieren  🙂

So läßt es sich doch prima stricken und testen, oder?  Und hier seht Ihr auch die tollen Farben des Garns… Habt einen guten Start in die Woche 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

P. S. Das ist keine Werbung. Die Stricknadeln habe ich mir selbst gekauft und ich schreibe hier über meine persönlichen Erfahrungen mit Ihnen ohne Auftrag von irgendjemandem.

Das Bulli-Set

Wer Wohnmobile mag, der mag meistens auch Bullis 🙂 Was liegt da näher, als ein komplettes Bulli-Set zum Geburtstag?  Aber was ist nun ein Bulli-Set? Darf ich vorstellen:

Ist doch ein perfektes Geschenk, oder? Der Punktemann hat sich auf jeden Fall darüber gefreut, denn er war der Beschenkte und ist auch das Deckenmodell 🙂 Genähte Geschenke für Männer finde ich ja meist schwierig. Daher habe ich ziemlich lange überlegt, denn ich wollte etwas Besonderes, von dem man auch lange etwas hat und sich lange daran freuen kann 🙂

Eine Patchworkdecke, ja das wär was, aber so etwas hatte ich noch nie gemacht. Also erstmal recherchieren und einkaufen 🙂 Da ich ja sehr gerne mit Videos arbeite und dadurch auch immer sehr viel lerne, habe ich mir den Makerist-Video: „Quilten mit Pre-Cuts“ von Grete Greenshpon gekauft. So wußte ich schon mal die grundsätzlichen Techniken, wie man ein Bindung anbringt oder auch wie man per Hand die drei Schichten nachher verbindet.

Aber was braucht man noch, außer Stoff? Den Stoff, bzw. das Set für das Top stand für mich sehr schnell fest, denn seit ich Gesines Sommerkissen gesehen hatte, war ich in diesen wunderschönen Bulli-Stoff verliebt. Doch das reicht ja nicht, was ist für die Füllung sinnvoll oder was braucht man für die Rückseite… Was macht man, man stöbert bei denen, die sowas können. Also wieder zu Gesine und mal durch die Seite geklickt. Ich wurde schnell fündig.

Innen habe ich die Baumwollvlieseline 277 von Freudenberg verwendet und für die Rückseite ein Baumwollfleece. Denn was ich so überhaupt nicht wollte, waren Plastikstoffe, die halten nicht richtig war und man schwitzt. Diese Kombi fand ich perfekt. Da die Stoffe des Layercakes „Keep on grovin'“von Riley Blake ja schon alleine wunderschön sind, hab ich auf jegliches Zerschneiden verzichtet und einfach die kompletten Quadrate aneinander genäht.

Anschließend habe ich die Vlieseline und das Fleece vor dem Quilten per Hand und mit Nadel und Faden miteinander verbunden. Das ist echt nicht lustig, denn da ich keinen so großen Tisch habe, habe ich das Ganze auf dem Fußboden gemacht…. Auf allen Vieren hocken und dann nähen… es gibt echt schöneres.

Für das Bindung habe ich den Stoff „Cotton Dots- Circle Dots“ auch von Riley Blake verwendet. Dafür an dieser Stelle ein ganz dickes Danke an Phillipp von Myquiltshop. Dort habe ich die Stoffe gekauft und Phillip hat mich von Anfang an tatkräftig unterstützt, denn ich habe mir jedesmal etwas ausgesucht, was es entweder aktuell nicht gab bzw. was immer erst in einigen Tagen geliefert werden konnte. Zusätzlich hat er mir – ungefragt 🙂 – eben diese Cotton Dots als Muster beigefügt, da er dachte, das würde super als Bindung passen. Und er hat, finde ich, absolut recht. Auf diesen Stoff wäre ich nie gekommen. Denn das finde ich beim Quilten für einen Anfänger eigentlich am aller schwierigsten: welche Stoffe passen zusammen, was kann man kombinieren, was wirkt auf der Fläche…

Das ist übrigens keine Werbung! Ich habe alle Stoffe normal gekauft, aber ich finde es  toll, wenn gerade ein Onlineshop seinen Job mit Begeisterung erledigt und wirklich für einen Kunden da ist und dann muss man das auch würdigen 🙂

Aber was gehört immer zu einer Decke dazu? Genau, ein passendes Kissen. Zusätzlich musste der Punktehund ja auch ein Geschenk haben fürs Herrchen. Gut, ich musste ihm ziemlich helfen, mit so Hundepfoten kann man schlecht den Stoff durch die Maschine führen und auch das Gaspedal ist zu weit weg…

Für dieses Kissen habe ich die kostenlose (oben verlinkte) Anleitung von Gesine verwendet. Funktioniert super und so ist das Bulli-Set komplett 🙂 Ich bin echt stolz auf mein erstes Quiltprojekt. War ja nicht sicher, ob das auch alles so klappen würde… Und auch das schlimmste zum Schluss, das Waschen, hat problemlos geklappt. Denn nachdem der Quilt komplett fertig genäht war, habe ich die Decke in die Waschmaschine gesteckt, gewaschen und dann liegend getrocknet. Davor hatte ich echt Schiss, denn vorher sah die Decke toll aus, aber was passiert in der Maschine… Bluten die Stoffe aus – hab 6 Farbfangtücher dringehabt…. – läuft die Rückseite stärker ein als die Vorderseite… Weiß man ja nicht… Aber hat alles gut geklappt und nun liegen Kissen und Decke im Wohnzimmer auf der Couch und wurden auch schon mehrmals genutzt 🙂

Eins steht jetzt auf alle Fälle fest, Quilten ist toll und der Virus hat mich voll erwischt 🙂

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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