Ein Tuch… ein Tuch? Ja, ein Tuch!

Und zwar dieses Mal eins mit Ecken, Kanten und Streifen 🙂 nach der Anleitung von Martina Behm. Ist ja nicht so, als hätte ich keine Tücher, aber Tücher stricken ist einfach schön und macht mir immer wieder unheimlichen Spaß… auch wenn ich mittlerweile echt viele habe…

Entstanden ist dieses Tuch, weil ich mich nicht entscheiden konnte 🙂 Ich habe mir verschiedene Farben der Holst Coast angesehen und die sind wirklich alle richtig schön. Weiterlesen

Darf ich vorstellen: Bär Mina

Stricken und häkeln macht ja an sich immer Spaß, aber Tiere oder Puppen zu produzieren ist nochmal eine Idee schöner. Das Ergebnis ist so nett 🙂 und macht einem schon einfach beim Betrachten Freude. Es ist auch egal ob Sommer oder Winter, man kann sich an so einem Wollwesen immer erfreuen.

Das ist nun also Mina:

Bären, eine Maus, zwei Hasen, diverse Enten und eine Puppe hab ich ja schon gestrickt bzw. gehäkelt. Dies ist nun auch wieder ein Bär, aber mal anders. Lydia Tresselt alias lalylala hat ihre ganz eigene Art von Bären- und Tierdesign. Am Anfang wusste ich nicht so recht, ob das wirklich meins ist, aber je öfter ich mir dieses Wesen angesehen habe, desto sicherer war ich mir, die Anleitung muss ich haben 🙂 Weiterlesen

6 Köpfe – 12 Blocks: Ich auch!

So, endlich komme ich dazu, Euch meinen Januar- und Februar-Block zu zeigen 🙂 Aber von vorne, um was gehts hier. Insgesamt 6 kreative Köpfe (Katharina von greenfietsen, Dorthe von Lalala Patchwork, Nadra von ellis & higgs, Gesine von Allie & Me, Andrea von Quiltmanufaktur und Verena von einfach bunt) – alles totale Nerds, was Patchwork und Quilten betrifft, haben sich für 2017 ein tolles Jahresprojekt ausgedacht:

Jeden Monat stellt eine von ihnen einen neuen Block vor und erklärt genau, wie er genäht wird. Das ergibt dann zum Jahresende 12 Blöcke. Zum Schluss werden diese dann zu einer großen Decke zusammengesetzt, gequiltet und mit einem Rand, einem Bindung versehen und schon ist die neue Decke da 🙂 Weiterlesen

Pack’s ein: Die Adventskalendertasche 2016

Ich bin sehr begeistert: in diesem Jahr habe ich es endlich geschafft vor Weihnachten die Adventskalendertasche 2016 „Pack’s ein“ von Farbenmix zu nähen. Und es hat sich gelohnt, die Tasche ist wirklich toll und… RIESIG 🙂

Die Idee, in der Adventszeit jeden Tag ein bisschen zu nähen und am Ende eine schicke, neue Tasche zu haben, finde ich super. Meist hatte ich aber  bisher entweder zu wenig Zeit oder ich hatte keine geeigneten Stoffe da und dafür extra welche kaufen, das wollte ich dann auch nicht. Und dieses Mal hat alles gepaßt.

Stoffe und Zubehör waren vorhanden – bis auf die Kordeln, aber die kann man ja schnell besorgen. Ösen hatte ich auch keine da. Aber zu denen habe ich eh kein besonders gutes Verhältnis. Denn bisher habe ich nur einmal Nieten in Stoff eingeschlagen und von der Rückseite sahen die nicht wirklich toll aus. Der Stoff war um die Niete ziemlich gefranst… von vorne alles gut, aber eben nur von vorne. Aber bei dieser Tasche hat man ja die Wahl: entweder Ösen oder Tunnelzug.

Anfangs dachte ich, mein Hauptstoff würde auch für den Verlängerungsteil noch ausreichen. Aber dafür war es dann doch zu wenig. Zum Glück hatte ich mir vor einiger Zeit beim Möbelschweden diesen tollen Katzenstoff gekauft und ich finde, die Stoffe passen doch auch ziemlich gut zusammen 🙂

Die Kordelstopper habe ich aus Kunstleder selber genäht und noch mit einem Schneeflockenknopf verziert. Sieht gut aus, aber so richtig praktikabel … es geht… fürs erste reicht es und funktioniert auch… und sieht vor allem schön aus. Aber ich denke, ich werde mir über kurz oder lang doch noch zwei richtige Kordelstopper kaufen.

Zum Abschluss möchte ich mich ganz herzlich bei Sabine und dem ganzen Team von Farbenmix für die unheimliche Mühe, die Ihr Euch jedes Jahr mit diesem Adventsprojekt macht, bedanken: DANKE, einfach nur klasse. Hoffentlich behaltet Ihr diese Tradition noch lange bei 🙂 Hier könnt Ihr Euch übrigens noch ganz viele andere Designs dieser Tasche anschauen. Es ist wirklich jede Tasche anders 🙂

Liebe Grüße, Brigitte

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Darf ich vorstellen: Die Enten-Clique

Das ich Quietsche-Enten toll finde, ist ja zwischen den Zeilen manchmal schon deutlich geworden 🙂 Was passiert also, wenn so jemand wie ich in einem Buchladen an einem neuen Büchlein vorbeikommt mit dem Titel „Quietsche-Entchen häkeln“ von Carola Behn…. Ohne Worte 🙂 So was MUSS mit nach Hause. Ja, und was dabei so rauskommt, habe meine Instagramleser schon vor geraumer Zeit sehen können :

Hier ist sie noch etwas schüchtern…

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Aber das gibt sich dann…

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Irgendwann klappt dann auch das Posing 🙂

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Ist sie nicht einfach nur herrlich?!? Sie war die Erste!!

Aber bei einer ist es nicht geblieben… wie könnte es auch anderes sein 🙂

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Sie machen soviel Spaß 🙂 und relativ schnell gehen sie auch. Ich häkle die Enten total gerne 🙂 Mittlerweile gibt es auch noch zwei Enten-Docs hier, denn auch Enten müssen ja mal zum Arzt und da muss sich dann auch jemand kümmern können 🙂

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Gehäkelt habe ich sie aus der auch im Buch empfohlenen Wolle „Bravo“ von Schachen*ayr mit Häkelnadel Nr. 3. Ist jetzt nicht unbedingt meine Lieblingswolle, da zu 100 % Polytier, aber für diese Arbeit perfekt. Dichtes Maschenbild, Füllwatte bleibt da wo sie hin soll und es gibt diese Wolle in allen nur erdenklichen Farben. Das ist natürlich für solche Enten super…

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Generell ist die Anleitung gut verständlich und man kann damit wunderbar die Enten nachhäkeln. Wie es mit den verschiebenden „besonderen“ Enten ist, kann ich nicht sagen, davon habe ich nur die Bademeister-Ente gehäkelt und auch da war die Anleitung super.

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Also, wer noch ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht für Entenliebhaber… noch ist genug Zeit 🙂

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Herbstjacken-Knit-Along: die Vorstellung

Was ist das tolle, wenn der Sommer zu Ende geht? Es macht noch mehr Spaß Strickjacken zu stricken 🙂 Passend dazu haben Luise und Sylvia den diesjährigen „Herbstjacken-Knit-Along“ ausgerufen. Und na klar, da muss ich auch mitmachen. Allerdings weiß ich noch nicht so ganz, was ich machen werde… Gilt auch ein Projekt, dass einige Tage vorher gestartet ist? Meine aktuelle „Flaum-Jacke“ habe ich am 3. September begonnen, darf die mitmachen? Aktuell sieht dieses Jäckchen so aus:

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Sie besteht aus zwei Fäden, sprich zwei Garnen. Zuerst habe ich mir das wunderbare Lang Yarns Garn Cara gekauft. Eigentlich ein tolles Garn. Hauchdünn, wie extremes Lacegarn, aber mit langen Seidenfäden, dadurch fühlt es sich einfach nur genial an. Aber solo verstricken? Geht gar nicht. Ich habe es versucht und es war so gar nicht meins. Weder vom Stricken an sich noch vom Ergebnis. Dann habe ich Ausschau nach einem Partnergarn gehalten. Und wie das manchmal so ist, findet man an eher ungewöhnlichen Orten genau das passende: im Supermarkt 🙂 Da gab es Reggia-Sockenwolle in einem Jeansblau, perfekt zum Kombinieren. Und das Ergebnis sieht doch toll aus 🙂

Ansonsten überlege ich, wenn ich es denn zeitlich neben dieser aktuellen Jacke schaffe, ob ich am KnitAlong von Andi Satterlund teilnehme. Er läuft ungefähr zeitgleich wie der Herbstjacken KAL. Gestrickt wird ihre neue Anleitung „Blaster„. Wolle läg auch bereit, aber ich bin noch unentschlossen…

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Dann steht noch die Jacke „February Lady Sweater“ auf meiner Liste. Auch hierfür liegt das Garn bereit und diese Jacke würde für den Herbst auch eigentlich besser passen, als das Modell Blaster… Ihr seht, ich bin da echt noch unschlüssig…

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Thema für dieses erste Treffen bei Luise ist ja auch neben der Vorstellung der Strickpläne etc. auch das Thema „Maschenprobe“. Ja, ich weiß, die meisten mögen dieses Arbeit gar nicht und lassen sie auch gerne unter den Tisch fallen. Aber seit so gut einem Jahr mache ich wirklich immer eine solche Maschenprobe. Immer heißt allerdings: nur für Sachen, die passen müssen, sprich Jacken, Pullover oder Mützen. Für Tücher mache ich mir die Mühe auch nicht.

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Ich stricke dafür immer ein Quadrat oder Rechteck in glatt rechts mit einem Rand aus Krausrechts, damit sich dieser nicht einrollt. Oft stricke ich dann allerdings nur so ca. 7 cm hoch und messe dann die Reihen über 5 cm aus. Anschließend wasche ich die Maschenprobe und spanne sie. Erst dann messe ich sie aus. Und ich finde diese Arbeit lohnt sich, denn die Klamotten passen einfach besser. Damit ich was von dieser Arbeit habe, tackere ich anschließend einen kleinen Zettel aus dünnem Karton oder festem Papier an die Maschenprobe mit Angabe des Garns, der verwendeten Nadel und dem Ergebnis der Maschenprobe. Denn oft verwendet ich das gleiche Garn noch einmal und dann kann ich einfach nachsehen und muss nicht wieder bei Null anfangen.

Diese Idee habe ich übrigens bei Marisa von maschenfein in ihrem Trailer zum makeristkurs Maschenproben gesehen und seitdem mache ich es auch so. Vorher habe ich immer eine Kordel mit Zettel drangemacht auf dem dann diese Angaben standen, aber die verknoten sich und reißen auch schnell ab.

Hoffe jetzt, dass ich nicht zuviele neue Idee finde, wenn ich mir die anderen Projektvorstellungen hier ansehe…

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Drei auf einen Streich…

Was kann man bei diesem merkwürdigen Sommerwetter einfach immer gebrauchen? Richtig, Tücher 🙂 Denn egal wie warm es ist, es dauert nicht lange und es kommt der nächste Regen auf oder es wird windig oder einfach nur kühl, spätestens abends. Und dann gibt es nichts besseres als Tücher. Heute zeige ich Euch direkt drei auf einen Streich, also drei Tücher nach der gleichen Anleitung:

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Ich liebe diese Half-Granny-Tücher. Sie sind super praktisch und vor allem kann man sie wunderbar mindless nebenbei Häkeln. Und Häkeln geht ja meist noch entspannter als Stricken, denn es können einem ja keine Maschen runterfallen…

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Gehäkelt habe ich die beiden großen Tücher aus einem Verlaufsgarn von Wollium (100g). Das Garn besteht jeweils aus vier Fäden, bei denen nach einer gewissen Zeit immer ein Faden ausgetauscht wird, so entsteht der Farbverlauf. Ich mag dieses Garn sehr gerne, weil es einen sehr angenehmen Griff hat. Verstrickt habe ich es auch schon mehrmals – zeige ich Euch demnächst – aber da ist es nicht mein Lieblingsgarn, weil man sich schon sehr auf das Garn konzentrieren muss, sprich man muss genau aufpassen, dass man bei jeder Masche immer alle vier Fäden erwischt, da das Garn nicht verzwirnt ist. Wenn man ein Fädchen vergisst, zieht sich da eine Schlaufe, was nicht so schön aussieht. Kann man alles retten, ist aber etwas weniger chillig. Häkeln ist da viel gemütlicher 🙂

Das kleinere Tuch habe ich aus einem Mohairgarn mit einem Sockenverlaufsgarn gestrickt. Da ich von dem Mohairgarn nur zwei Knäule hatte und vom Sockelgarn nur einen, ist das Tuch etwas kleiner geworden. Aber da  diese Garne sehr warm sind, reicht es völlig 🙂

Die Anleitung zu diesem Tuch findet Ihr übrigens hier. Sie ist kostenlos und macht wirklich Spaß 🙂

Und jetzt begebe ich mich an den Nähtisch. Mittlerweile stapeln sich da so einige Anleitungen zu Mini-Taschen und vielleicht wird dann ja noch was im August fertig 🙂

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Finale KSW16 mit der Kurventasche

Nun ist es endlich soweit, wir dürfen unsere Ergebnisse vorführen 🙂 Die liebe Marita hat dieses Mal die Kreative Stoffverwertung ausgerichtet und ich hatte das Glück dabeisein zu dürfen 🙂 In diesem Post habe ich Euch bereits einen Blick durchs Schlüsselloch gegönnt:

Blick_durchs_Schluesselloch

Und heute nun das Ergebnis:

Kurventasche_Collage

In der Collage könnt Ihr am Besten sehen, was ich gemacht habe. Marita hat uns einen traumschönen Stoff zugeschickt. Er wechselt von lila über orangerot zu Gold. Ich fand den Stoff von Anfang an toll, meine Farben 🙂 Hätte ja auch was ganz Komisches kommen können, weiß man ja nie…

Mir war direkt klar, der Stoff muss irgendwie zu einer Tasche werden. Aber wie? Denn so riesig sind die Stoffstücke ja nicht bei dieser Aktion und als ich für die Kurventasche (Taschenspieler 3 CD von Farbenmix) das senfgelbe Kunstleder im Laden gefunden hatte, wußte ich, die beiden werden kombiniert.

Kurventasche_1

Ich habe lange überlegt wie. Und das Ergebnis ist ein edles Innenfutter für meine Kurventasche. Ich finde sie so, so toll 🙂 Normalerweise nehme ich meist irgendwelche Stoffe fürs Futter, die farblich zwar passen, aber ist ja Innen… Aber dieses Mal habe ich eine Tasche, die von beiden Seiten schick ist. Weiß zwar nur ich, aber das ist bei schöner Unterwäsche ja genauso 🙂 Da der Stoff nicht für das komplette Innenfutter ausgereicht hat, habe ich die beiden Seitenteile aus dem gelben Kunstleder vom Außenstoff genäht.

Kurventasche_5

Generelle war die Idee mit dem Kunstleder bei dieser Tasche für mich nicht die beste. Optisch super und ich bin vom Ergebnis auch wirklich begeistert. Aber nähtechnisch war es gruselig. Denn die Kurven dieser Tasche nur mit kleinen Clips zu stecken, ohne zig Nadeln… Ich hab ziemlich geflucht. Bei der nächsten Tasche werde ich mir den Schnitt und die damit verbundenen schwierigen Stellen genauer ansehen und danach den Stoff kaufen.

Kurventasche_4

Zum Abschluss habe ich noch einen kleinen Schmetterling als Taschenbaumler genäht, aus einem Reststück des Stoffes 🙂

Kurventasche_2

Liebe Marita, vielen Dank für die ganze Arbeit und Mühe, die Du in diese Aktion gesteckt hast. Es hat mir großen Spaß gemacht, dabeizusein:-) Was die anderen Teilnehmer der KSW 16 so alles gezaubert haben, könnt Ihr hier bewundern.

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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P. S. Ich möchte mich ganz, ganz doll für die lieben Kommentare zu meiner Grannydecke bedanken. Leider komme ich im Moment nicht immer zum Antworten und zum Kommentieren. Das die Decke so gut ankommt, freut mich riesig. Grannies häkeln macht süchtig. Danke 🙂

Die Kosmetiktasche, die mitwächst

So was nenne ich mal richtig praktisch: eine Kosmetiktasche, die mitmachst 🙂 Will man nur kleine Flaschen oder einfach wenige Sachen mitnehmen, benutzt man die unteren Druckknöpfe…

Kosmetiktasche_1

… hat man große Flaschen zu verstauen, nimmt man die oberen. Wirklich ideal 🙂

Kosmetiktasche_2

In der Anleitung sind nur die unteren Knöpfe eingetragen, also Knöpfe oder Klettband. Aber ich wollte eine möglichst große Flexibilität und daher habe ich einfach ein gutes Stück weiter oben noch einmal Kamp Snaps angebracht. So kann ich die Tasche beliebig verwenden 🙂

Entstanden ist diese Tasche im Rahmen des Taschenspieler 3 Sew Alongs von Emma. Die Anleitung findet Ihr wie immer auf der Taschenspieler 3 CD von farbenmix. Das Schnittmuster ist auch ideal für Anfänger, denn es besteht nur aus insgesamt vier Schnittteilen (zwei für Innen und zwei für Außen) und geraden Nähten.

Für Innen sollte man möglichst abwaschbare Stoffe verwenden, also Wachstuch oder beschichtete Baumwolle. Ich habe ein Stück von einem alten Duschvorhang genommen, der komplett aus Kunststoff besteht. Wirklich Plastik, wie eine etwas dickere Tüte, ohne Stoffstruktur. Im Prinzip ideal für eine solche Innentasche, praktisch eher nicht zu empfehlen. Denn die Wendeöffnung der Tasche befindet sich im Boden der Innentasche… Und wenn die dann nur aus Plastik besteht… da reißt diese Wendeöffnung dann schnell ein… Ich konnte das Ganze aber relativ gut retten, indem ich einfach eine kleine Falte im Boden eingenäht habe und so den Riß darin verstecken konnte 🙂

Kosmetiktasche_3

Der Schnitt eignet sich perfekt für ein Last-Minute-Geschenk. Denn Kosmetiktaschen oder Kulturbeutel kann jeder brauchen und gerade diese, denn in dieser Tasche findet auch perfekt die Shampooflasche und das Duschgel aufrecht seinen Platz. Und sie geht richtig flott 🙂

Weitere tolle Modelle der Kosmetiktasche findet Ihr hier. Bei den nächsten Taschen mache ich Pause, denn diese Art große Kollegtasche ist nicht so meins. Aber sobald meine Modelle kommen, bin ich wieder dabei 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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