Herbst = Tücherzeit

Und was liegt da näher, als Euch ein Tuch zu präsentieren 🙂 Schals und Tücher stricken ist einfach toll. Irgendwie habe ich auch jedesmal das Gefühl, dass ein Tuch schneller fertig ist als eine Strickjacke oder ein Pulli. Ist eigentlich Quatsch, denn wenn man sich teilweise die Dimensionen von solchen Tüchern ansieht… Aber egal, Tücher sind auf alle Fälle toll und man kann auch nie genug haben 🙂 Daher werde ich Euch in der nächsten Zeit noch ein paar andere neue Tücher/Schals präsentieren 🙂

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Heute zeige ich Euch meinen Askews Me Shawl von Stephan West. Seine Designs sind super und immer anders und vor allem lernt man meist auch irgendetwas Neues. Bei diesem Tuch habe ich Freundschaft mit Patenmuster geschlossen 🙂 Bleibt einem im Prinzip auch nichts anderes übrig, denn das ganze Tuch wird in zweifarbigem Vollpatent gestrickt. Entweder man mag es nach einiger Zeit oder man beendet das Ganze vorzeitig und ribbelt…..

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Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung. Vor zwei oder drei Jahren habe ich mir traumhafte Wolle für einen Sommerpulli gekauft. Der Pulli stammte aus einem Filatiheft und ich fand ihn wahnsinnig schön. War aber zu dieser Zeit völlig ahnungslos, was Patent so bedeutet…. Tja, und dann habe ich angefangen und wie das oft so ist, wenn man die Maschen hin- und herschiebt, da rutscht einem, wenn man Pech hat, auch mal ein Schwung Maschen von der Nadel… Im Prinzip nicht schlimm, man fängt sie wieder auf, wenn sie sich nach unten gezogen haben, strickt man sie wieder hoch und alles ist gut…

Bei Patent sieht das leider anderes aus. Theoretisch kann man da wohl auch Maschen wieder hochstricken, aber ich nicht.  Das ist mir damals zwei oder dreimal passiert, jede Stelle extrem gut sichtbar und das war dann das Aus für diese Projekt. Und mein Fazit war, Patentmuster sieht klasse aus, aber ich mag es nicht.

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Aber wenn man Stephen West Designs mag, kommt man irgendwie nicht an Patent vorbei und mittlerweile ist ja auch zweifarbiges Patent mit Mustern modern – was noch toller aussieht 🙂 . Im letzten Jahr gab es ein großes Rudelstricken (Spring Scarf KAL) von ihm mit insgesamt 10 Anleitungen, unteranderem diesem Tuch. Damals habe ich noch geschwächelt, aber jetzt ist es da 🙂

Gestrickt habe ich es aus Lana Gr*ossa Cashcot. Ein tolles Garn, Baumwolle mit 15% Kashmir gemischt. Weich, warm und trotzdem nicht so megawarm…. Die Farben gelb, mittelbraun und petrol hatte ich noch aus anderen Projekten übrig und zwar von allem recht viel. Ich schätze jeweils so ca. 2-3 Knäule. Zusätzlich habe ich mir im Ausverkauf von dieser Wolle mal zwei Knäule in creme und in dunkelbraun dazu gekauft. So hatte ich genug, denn Paten schluckt ja ziemlich viel Wolle.

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Um direkt von Anfang an größere Katastrophen zu verhindern, habe ich ca. alle 10 Reihen einen Sicherheitfaden eingezogen. Falls ich eine Masche verloren hätte, hätte ich einfach bis dahin geribbelt, was ja überschaubar ist und wieder neu angesetzt. Habe ich nicht ein einziges Mal gebraucht, war klar, oder ?

Und mittlerweile stricke ich Patent auch wirklich gerne, habe sogar eine Strickjacke in Patent auf der Nadel:

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So wird aus einem Angstgegner ein Freund 🙂 Kann alles passieren beim Stricken 🙂 Und da dieses Tuch für mich ist, darf es heute zu vielen anderen schönen Sachen zu RUMs. Ich geh da jetzt eine Runde stöbern 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Restekissen zur Grannydecke

Da bin ich wieder 🙂 Gut erholt und mit vielen Ideen zurück aus einem richtig schönen und entspannten Urlaub mit dem Wohnmobil 🙂 Ach, so rumfahren und immer da Station zu machen, wo es schön ist, ist schon toll. Perfekt kann man damit natürlich auch Besuche machen…

Restekissen_1Haben wir alles gemacht und es war richtig schön. Die meiste Zeit waren wir an der Ostsee und haben da dann auch endlich mal die Sonne gesehen 🙂 Aber irgendwie scheint nur extrem zu gehen, denn prompt waren es dann 34 Grad… Aber mit Blick auf Meer ging das ganz gut 🙂 Allerdings war ich in dieser Zeit auf die virtuelle Welt bezogen recht untätig, denn oft hatte ich kein Netz oder nur ein seeeeehr langsames…

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Bis zu unserem Urlaub war ich allerdings nicht untätig. Meine Grannydecke kennt Ihr ja schon. Wie das allerdings bei solchen Projekten ist, bleibt immer noch eine kleine Menge Wolle übrig, mit der man dann meistens nichts Richtiges mehr anfangen kann. So ging es mir auch…

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Und dann hatte ich die Idee: ich verarbeite den Rest zu einem ordentlichen, gestreiften Granny. Ordentlich meint, jeder Streifen bzw. jede Reihe ist komplett, nicht wie bei meiner Restedecke, beider ich immer einen Wollrest so lange verhäkle bis er komplett verbraucht ist und dann, egal an welche Stelle ich bin, mit der neuen Farbe beginne. Das hat zu Folge, dass es wieder neue Reste gibt, die nun noch kleiner sind…. Aber auch daraus geht noch was: kleine Häkelblümchen 🙂 Ja, und davon habe ich dann soviele gehäkelt, wie es die Wolle hergab.

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Anschließend habe ich mir aus einer weißen/naturfarbenen Fleecedecke vom Möbelschweden zwei Kissen zugeschnitten (Endgröße 50 x 50 cm), beide mit Hotelverschluss. Vor dem eigentlichen Zusammennähen der Schnittteile habe ich auf die beiden Vorderseiten die Häkelteile aufgenäht. Auf das eine Kissen mittig das Granny und auf das andere Vorderteil habe ich die Häkelblumen verteilt. Anschließend habe ich die Kissen mit der Overlook zusammengenäht. So passen sie perfekt zur Grannydecke und verschönen nun ebenfalls unser Wohnmobil. Wer mir auf Instagram folgt, hat die Kissen schon kurz gesehen 🙂

Und jetzt werde ich mich mit viel Muse durch all die vielen Posts und Projekte arbeiten 🙂

Viele liebe Grüße, Brigitte

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Jersey mal anders

Bisher habe ich Jersey als Stoff verwendet, für Kleider oder Shirts. Aber Jersey gibt es ja auch als Garn zum Häkeln und Stricken. Nachdem ich das kostenlose Video bei Makerist zum Thema „Armreifen schnell und chic stricken“ entdeckt hatte, wußte ich, irgendwann muss ich das mal probieren 🙂

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Die Armreifen habe ich schon vor einer Zeit nach diesem Video gestrickt. Wer mir auf Instagram folgt, hat sie schon gesehen 🙂 Klappt wirklich super und ist auch trotz der dicken Nadeln und dem dicken Garn relativ angenehm. Denn mit diesem dicken Garn zu arbeiten ist schon gewöhnungsbedürftig, zumindestens für mich. Wenn ich mit recht dicken Nadeln stricke oder häkle verkrampfen meine Finger sehr schnell und daher ist es nicht so wirklich meins. Ab Nadelstärke 6 muss ich nicht so wirklich haben und die Armreifen habe ich mit 10 gestrickt…

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Da ich dachte ein Armreif ist langweilig 🙂 habe ich mir direkt zwei verschiedene Farben gekauft, einmal braun und einmal weiß mit dunkelbraunen Flecken. Und die Armreifen gehen wirklich richtig schnell und tragen sich super angenehm. Aber mehr Armreifen brauchte ich nicht und daher habe ich aus dem recht großen Jerseygarnrest ein Körbchen gearbeitet. Das Körbchen habe ich einfach frei gehäkelt. Also erst einen runden Boden und als ich meinte, der ist groß genug und die Garnmenge passt, habe ich die Seitenwänden hochgehäkelt. Meine dickste Häkelnadel hat die Stärke 8, daher habe ich die verwendet.

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Aber ich war sehr froh, als der Korb fertig war. Denn mit diesem dicken Garn häkeln… Es wird nicht mein Hobby. Das Stricken der Armbänder war wesentlich angenehmer, wobei man sagen muss, das die auch viel kleiner sind als der Korb und somit viel schneller fertig sind… Es ist aber durchaus möglich, dass ich mir, wenn ich coole Farben von diesem Garn sehe, mir wieder welches kaufe, für weitere Armreifen. Denn die finde ich echt klasse 🙂

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Weitere tolle selbstgemachte Dinge findet Ihr heute wie immer bei RUMS, da wandern meine Armreifen und der Korb jetzt auch hin, sind ja schließlich für mich 🙂

Viele liebe Grüße und Euch allen noch einen sonnigen Abend, Eure Brigitte

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Jahresdecke 2016: Die beiden Neuen!

Das hätte ich zu Anfang des Jahres, als ich mich bei Bella zum Projekt Jahresdecke 2016 eingetragen habe, auch nicht gedacht, dass ich Anfang Mai bereits meine zweite und dritte Decke angefangen habe und Nummer 1 fertig ist… Aber so ist das manchmal, man leckt einfach Blut und dann läuft es wie von selbst 🙂 Hier nochmal meine fertige, erste Jahresdecke 2016:

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Da mir dieses Grannyhäkeln so unheimlich viel Spaß gemacht hat, dachte ich mir, wäre es doch vielleicht auch eine gute, angenehme und vor allem auch schnelle Methode, meine Sockenwollreste endlich zu reduzieren… Davon habe ich ja so einige, denen ich in diesem Jahr an den Kragen will 🙂 Und so habe ich damit begonnen, einfach die gleichen Grannies wie bei der ersten Decke aus Resten zu häkeln – nur etwas größer.

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Da die Decke aus vielen zum Teil auch kleinen Resten besteht, wird sie ziemlich bunt und passt eigentlich nirgendwo so richtig hin. Aber ich habe die ideale Verwendung für sie gefunden: Es wird meine Gartendecke 🙂 Denn wenn ich draußen auf der Gartenbank oder einem der Gartenstühle sitze, kann es durchaus vorkommen, dass ich eine Decke brauche. Aber der Punktehund liebt den Garten auch sehr und besonders das Buddeln… Und was ist schöner, als sich glücklich und mit dreckigen Füßen zu Frauchen auf die Decke zu legen… Heißt, die Decke sollte möglich robust und unempfindlich sein. Was passt da besser als eine Decke aus Sockenwolle. Die verträgt sowohl Waschmaschine als auch Wäschetrockner 🙂 Ideal 🙂

Während ich meine Wollreste zusammengetragen habe, bin ich über eine Kiste gestolpert, in der so ca.15 kleine Quadrate lagerten. Denn bereits vor rund zwei Jahren habe ich den ersten Vorstoß in Richtung Sockenwollrestedecke gestartet. Damals habe ich die Quadrate gestrickt und als Muster ein einfaches Schachbrettmuster aus linken und rechten Maschen genommen, damit die Vorder- und Rückseite gleich aussehen.

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Leider hatte ich irgendwann dazu keine Lust mehr und sie wanderten in die Kiste. Nun werde ich sie mit in die neue Decke integrieren. Mein Plan ist es, die kleinen, gestrickten Quadrate mit naturfarbener Sockenwolle – die ich natürlich dafür extra gekauft habe 🙂 – zu umhäkeln und sie dann anschließend in die Gesamtdecke einzubauen.

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Wie ich das genau mache, weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich werde ich in der Mitte ein Quadrat oder ein Rechteck aus gestrickten, kleinen Quadraten zusammensetzen, dieses mit den gehäkelten Grannies umschließen und dann außen herum so lange das Ganze umhäkeln, bis meine Reste leer sind. Irgendwie so, mal sehen, wie es sich am Ende ergibt.

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Eigentlich sollte ein solches Projekt ausreichen. Aber „leider“ habe ich bei Instagram den Dropscal entdeckt, der just im April angefangen hat 🙂 „The Meadow Mystery CAL“, sprich es wird eine Decke gehäkelt, von der man nicht weiß wie sie am Ende aussieht. Jede Woche wird ein neuer Teil, ein Clue, veröffentlicht und man kann weiterhäkeln. Mittlerweile ist Clue 6 fertig und nächsten Dienstag erscheint Clue 7. Insgesamt dauert dieser CAL 18 Wochen. Die bisherigen Anleitungen findet Ihr hier. Ausgesucht habe ich relativ dezente Farben. Die Basis ist weiß plus hellgelb, hellblau, jeansblau und dunkelblau. Diese Decke wird dann, sobald sie fertig ist, unsere Küchenbank schmücken 🙂 Und so sieht da Ganze bisher aus:

Clue 1

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Clue 2 und 3

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Clue 4

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Clue 1-4 zusammen

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Clue 5

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Clue 6

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Diese bunten Blumengrannies zu häkeln macht unheimlich viel Spaß und geht auch echt schnell. Bisher war das wöchentlich Pensum auch super zu schaffen: man musste immer jeweils 5 Grannies je Clue häkeln. Perfekt 🙂 Ich freu mich schon auf nächsten Dienstag…

Hier findet Ihr den aktuellen Stand der anderen, wunderschönen Jahresdeckenprojekte, wie immer bei Bella von Herzensüß. Da beide Decken für mich sind 🙂 , dürfen die beiden heute natürlich auch zu RUMs.

Liebe Grüße und ein wunderschönes langes Wochenende, Eure Brigitte

Mit Brot und Butter Finale zu RUMs

Kaum zu glauben, die Aktion Brot und Butter von Frau Siebenhundertsachen ist schon wieder zu Ende…. Aber diese Aktion hat sich gelohnt 🙂 Geplant hatte ich Anfang des Jahres

  • Ein Lady Skater Dress in einem Winterkuschelstoff, zum Beispiel einem Nicky oder so.
  • Ein passendes Unterkleid
  • Webstoffhose Jamise von Pattydoo
  • Ideensammlung für Hosen und Röcke

Was habe ich davon umgesetzt? Einiges und vieles nicht 🙂 Also, umgesetzt habe ich das Lady Skater Dress in einem Winterkuschelstoff und hier ist es

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Ich liebe dieses Kleid. Genäht habe ich es aus einem superweichen Baumwollnickystoff. Dieser Schnitt ist einfach mein Brot und Butter Schnitt für Jerseykleider. Warum verstehe ich immer noch nicht, denn eigentlich sind die Ella von pattydoo und das Lady Skater Dress ziemlich ähnlich. Mein Lady Skater Kleid trage ich richtig oft, die Ellas (hier und hier) viel weniger. Irgendwie fühle ich mich in denen weniger wohl. Aber warum? Keine Ahnung… Leider sind die Nickykleiderbilder nicht richtig scharf… Manchmal klappt das mit dem Selbstauslöser nicht so wie es soll, aber das Wesentliche wird deutlich, hoffe ich 🙂

Darüber hinaus habe ich noch ein zweites Lady Skater Dress genäht, mein Retrokleid. Tragebilder davon zeige ich Euch nächste Woche, heute nochmal ein Bild des unfertigen Kleides an der Puppe. Auch das Kleid ist bereits jetzt eins meiner Lieblinge 🙂

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Hinzugekommen sind noch zwei Strickteile, beide nicht als Brot und Butter geplant. Zum einen ein Shrug, der sich wieder Erwarten auch zu einem Brot und Butter „Schnitt“ entwickelt hat. Schnitt in Anführungsstrichen, da er gehäkelt wird. Mittlerweile ist bereits der zweite Shrug fertig und wartet auf Fotowetter 🙂 Der erste Shrug passt farblich hervorragen zu meinem Nickykleid und somit habe ich ein komplettes Outfit -)

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Das zweite Strickteil ist meine Vitamin-D-Strickjacke. Diese Jacke habe ich Euch ja hier schon ausführlich beschrieben. Sie trägt sich total angenehm und passt super zum Retrokleid, also noch ein Outfit 🙂

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Ansonsten hatte ich ein Unterkleid geplant. Tja, dabei ist es leider auch bisher geblieben. Der Stoff liegt bereit, das Schnittmuster ist auch schon vorbereitet, aber weiter bin ich noch nicht. Aber es kommt 🙂 Mit der Hose habe ich auch nicht angefangen. Das liegt aber daran, dass ich mir nach wie vor mit dem Schnitt nicht sicher bin. Die pattydoo-Hose aus Sweat ist bei mir wirklich nur als Kuschel-Zuhause-Hose geeignet. Daher habe ich so meine Bedenken, wie diese Hose dann aus Webstoff aussieht…

Schnitte für Röcke und Hosen habe ich in den letzten Wochen so einige schöne gefunden. Mal sehen, wie ich das Alles so realisiert bekomme…

Abschließend möchte ich mich an dieser Stelle nochmal bei Frau Siebenhundertsachen für diese tolle Aktion bedanken. Sie hat dazu beigetragen, dass ich wirklich mal über meine Garderobe und die Schnitte reflektiert und dann den Fokus auf „Brot und Butter“ gelegt habe. Danke Dir, würde jederzeit wieder mitmachen 🙂

Alles, was ich hier heute gezeigt habe, habe ich nur für mich genäht bzw. gestrickt und gehäkelt. Daher darf es heute auch nach langer Zeit mal wieder zu RUMs. Da findet Ihr heute wieder ganz viele tolle Sachen 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Alles passend…

…. genau das könnte man jetzt zum Inhalt meiner Handtasche sagen 🙂 Denn nun gibt es neben der Handtasche an sich, der Minitasche und der Kopfhörertasche auch die passende Geldbörse.

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Ist sie nicht klasse? Ich mag diesen Stoff unheimlich gerne und noch habe ich ein kleines Stück. Wahrscheinlich nähe ich mir daraus noch eine Hülle für meinen Kalender… Mal sehen. Perfekt finde ich die Kombi mit SnapPap, dass ich bei der Geldbörse das erste Mal ausprobiert habe. Ein tolles Material, allerdings braucht man eine Nähmaschine, die auch bereit ist, über mehrere Schichten aus festem Material zu nähen. Meine alte war dazu nicht wirklich bereit, weshalb ich meinen ersten Versuch einer Geldbörse auch nicht gezeigt habe. Sie bestand nur aus SnapPap, ohne Stoffeinband. Von der Funktion her super, so dass ich wußte, sobald möglich, will ich die in „schön“. Aber meine Maschine war nicht in der Lage die Spur zu halten oder gar so etwas Unmögliches wie gleichmäßig große Stiche auf dem dicken Material zu nähen… Aber mein neues Schätzchen kann das 🙂

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Praktisch finde ich besonders die Größe. Ich finde zwar auch große Portemonnaies schön, aber auch mega lästig. Man braucht immer eine große Handtasche und die ist so gar nicht meins. Also eigentlich schon, aber aus Selbstschutz dann auch wieder nicht… Wenn große Tasche, dann auch volle Tasche, macht ja sonst keinen Sinn 🙂 Und dann schwer… Nicht toll, wenn man länger unterwegs ist mit dem Punktehund, dann nur noch Aua. Daher lieber eine kleine Tasche 🙂 samt kleiner Geldbörse 🙂

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Die Anleitung ist von Ina (pattydoo) inklusive Video und kostenlos 🙂 . Wie immer super erklärt und gezeigt und geht auch relativ schnell.  Natürlich ist diese Geldbörse nur für mich ganz alleine und daher darf sie denn heute auch zu Rums 🙂

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Sollte sich das Wetter einigermaßen halten, hoffe ich mal, dass ich auch endlich Fotos von meinen genähten und gestrickten Sachen machen kann, die hier noch so auf ihre Vorstellung warten. Aber bei dem zauberhaften Wetter der letzten Zeit, war das ja so gar nicht machbar…

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Minitasche sorgt für Ordnung

Katharina hat das Jahr 2016 unter das Motto „Taschen“ gestellt und dafür direkt einen Taschen-Sew-Along ausgerufen 🙂 Jeden Monat gibt es ein Thema. Der Januar steht unter dem Thema: „Gut organisiert ins neue Jahr“.

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Irgendwie komme ich im Moment kaum zum Nähen. Aber bei diesem Sew Along muss man einfach mitmachen, besonders bei diesem Monatsthema 🙂 Ordnung… Da hatte ich direkt meine Ohrhörer vom Handy vor Augen. Meine Handtasche ist ja eher klein, so dass alles, was mit soll, möglichst handlich sein sollte. Was liegt da näher, als so kleine Ohrhörer einfach in den Schlund der Tasche hineinzuwerfen und gut… Nur gut, ist echt anders….

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Ihr könnt Euch das Chaos sicher vorstellen. Dabei waren die Ohrhörer zwar immer, aber rausholen stellte sich immer als mittlere Katastrophe dar. Das hat mich ziemlich genervt. Die Lösung war mir auch  klar, das Täschchen „Circle Zip Earbud Pouch„, schon oft bewundert und seit langem auf meiner To-Sew-Liste…. Aber manchmal braucht man einen zweiten kleinen Tritt: das Thema des Monats 🙂 Nun herrscht endlich Ordnung in meiner Tasche. Als Stoff habe ich einen meiner Lieblingsstoffe genommen, den ich auch schon teilweise in meiner Handtasche integriert habe und aus dem auch meine Mini-Einkaufstasche ist. Passend dazu habe ich mir auch noch eine neue Geldbörse genäht, aber die zeige ich Euch nächste Woche 🙂

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Danke Katharina, für diesen wunderschönen Taschen-Sew-Along, so werden endlich auch die Projekte umgesetzt, die man zwar schon immer nähen wollte, aber aus irgendwelchen Gründen immer wieder nach hinten geschoben hat. Und da dieses Täschchen für mich ganz alleine ist, darf es natürlich auch zu RUMS.

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Mit „The Doodler“ zum ersten RUMS des Jahres

In meinem Post zum Thema „Best of DIY 2015“ habe ich ja schon angedeutet, dass im letzten Jahr noch wesentlich mehr Tücher entstanden sind, als ich gezeigt habe. Es dauert halt immer so seine Zeit bis ein Tuch vernäht, gespannt und dann auch noch fotografiert ist 🙂

Heute zeigen ich Euch meinen „The Doodler“:

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„The Doodler“ ist das Tuch, das beim Mystery KAL 2015 von Stephen West im November entstanden ist. Ich finde diese  Mystery KALs immer total spannend 🙂 Jeden Freitag kommt ein neuer Teil der Anleitung und man weiß am Anfang nur, wieviel Garn man benötigt, wieviele Farben man braucht und wie die Maschenprobe ist. Dann bekommt man noch Infos, wie man die Farben am Besten kombiniert, also Farbe A soll möglich einen Farbverlauf haben oder B und C sollten einen starken Kontrast haben. Das wars 🙂

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Da Stephen West immer etwas verrücktere Designs hat, habe  ich wieder Sockelwolle genommen. Die passte von der Nadelstärke (3,5) und ist auch entsprechend günstig. Ich bin  bei einem solchen Mystery KAL immer ein bisschen vorsichtig. Denn wenn mir das Ergebnis dann doch nicht gefallen sollte, würde ich mich ziemlich ärgern, wenn ich da irgendein edles und teures Garn verwendet hätte. Aber es war fast klar, ich finde das Tuch wieder ziemlich toll 🙂 Das Tuch aus dem Mystery KAL 2014 war ja auch super 🙂

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Toll finde ich immer die Ideen, die Stephen West hat. Auch dieses Mal, erst einen großen Flügel mit unterschiedlichen kleinen Schwingen, dann wird ein Zopf angestrickt und dann geht es wieder an der Flügelseite weiter. Richtig gut, bei ihm kann man eine Menge lernen, was die Konstruktion von Tüchern anbelangt 🙂

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Gestrickt habe ich die „kleinste“ Version, für die anderen Varianten hatte ich zuwenig Wolle… Aber ich bin auch mit dieser Version voll und ganz zufrieden. Für mich steht schon jetzt fest, beim nächsten Mystery KAL im November, den es bestimmt wieder geben wird, bin ich wieder mit dabei. Es macht einfach Spaß. Wobei man sagen muss, am Ende hat man richtig viele Maschen auf der Nadel. Ich glaube, es waren bei meiner „kleinen“ Variante so um die 640 Maschen… Da zieht sich eine Reihe … Aber trotzdem schafft man dieses Tuch wirklich gut in den angesetzten vier Wochen 🙂

Und dieser Doodler darf heute zum ersten RUMS des Jahres, da er für mich ganz alleine ist 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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12-Tops-Challenge Oktober: FrauAiko Nr. 2

In dieser Woche werden die Oktober-Oberteile in der 12-Tops-Challenge von Constance vorgestellt. Ich präsentiere Euch heute meine FrauAiko Nr. 2:

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Eigentlich ist es die erste Frau Aiko gewesen. Denn mit dieser Fleeceversion wollte ich das Schnittmuster erstmal testen. Frau Aiko wird ja aus Webstoff genäht und daher war ich unsicher hinsichtlich der Passform. Zusätzlich wollte ich lange Ärmel haben und das musste ich auch erstmal ausprobieren. Darum habe ich die erste Frau Aiko aus einer Fleecedecke vom Möbelschweden genäht.

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Die eigentlichen Ärmel habe ich verlängert und die Taschen direkt aufgenäht. Grund war, dass ich den Zipfelrand der Decke als Saum für Frau Aiko nehmen wollte. Des Weiteren habe ich an den Seitennähten rundherum 2 Zentimeter zugegeben. Auf diese Weise ist das Oberteil wesentlich weiter und ich kann es perfekt als Überziehpulli nutzten. Sehr praktisch 🙂

Was in dieser Runde noch an tollen Oberteilen entstanden ist, könnt Ihr hier bestaunen 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Minitasche statt Plastiktütchen

Taschen besitzen wir ja viele 🙂 Jeder, der selber näht, hat mit Sicherheit einen mehr oder weniger großen Stapel davon. Was mir aber bisher immer gefehlt hat, war eine kleine Tasche. So in der Größe, wie man sie in Plastik in jeder Drogerie oder Kaufhaus bekommt. Denn wenn ich nur Kleinigkeiten einkaufe, Duschgel, Strümpfe oder ein Taschenbuch… brauche ich keinen großen Stoffbeutel und laufe damit dann auch nicht gerne herum. Daher habe ich mir nun eine Minitasche genäht, hier ist sie

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Als Basis habe ich „Omas Liebling“ von farbenfix genommen. D. h. ich habe die Anleitung für die Nähte verwendet und die Träger. Die Abnäher am Boden der Tasche, die sie etwas bauchiger machen, habe ich weggelassen. Bei so einer kleinen Tasche passt das so gar nicht. Und die Maße habe ich mir selber ausgedacht. Die Minitasche ist ca. 21 cm breit und ca. 23 cm hoch – ohne Träger.

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Rein passt da echt ’ne Menge und weil sie so klein ist, habe ich sie immer in meiner Hand- bzw. Hundetasche dabei. Und die ist ja nicht wirklich groß 🙂 Ein normaler Stoffbeutel geht da nicht so einfach rein… Sie passt natürlich auch vom Stoff perfekt zur Hundetasche 🙂

Bisher gibt es auch nur ein Exemplar von dieser Minitasche, denn mehr würden dann wieder überall sein, nur nicht da, wo ich sie brauche. Aber für Weihnachten werde ich davon sicher noch einige für die Geschenkekiste nähen. Ein Minitäschchen kann man immer gebrauchen.

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So habe ich es nach langer Pause mit dieser Tasche auch endlich wieder mal geschafft bei RUMS und auch bei 12 Monate – 12 Taschen mitzumachen. Ich wünsche Euch eine schöne und kreative Restwoche und gehe jetzt mal schauen, was die Anderen alles Schönes gewerkelt haben 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

P. S. Das muss ich doch zum Ende noch kurz berichten: Ich habe eine Neue 🙂 Ja, ich habe mich entschieden und habe mir eine neue Nähmaschine gekauft, die Pfaff Expression 3.5 und bin super begeistert von diesem Schätzchen. Danke Katharina, für Deine Beratung 🙂 Mehr über die Maschine berichte ich Euch demnächst. Wir müssen uns erstmal kennenlernen. Denn noch kann die viel mehr als ich und hat auch so diverse Füsschen im Angebot, die ich noch alle ausprobieren muss 🙂

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