Mit Brot und Butter Finale zu RUMs

Kaum zu glauben, die Aktion Brot und Butter von Frau Siebenhundertsachen ist schon wieder zu Ende…. Aber diese Aktion hat sich gelohnt 🙂 Geplant hatte ich Anfang des Jahres

  • Ein Lady Skater Dress in einem Winterkuschelstoff, zum Beispiel einem Nicky oder so.
  • Ein passendes Unterkleid
  • Webstoffhose Jamise von Pattydoo
  • Ideensammlung für Hosen und Röcke

Was habe ich davon umgesetzt? Einiges und vieles nicht 🙂 Also, umgesetzt habe ich das Lady Skater Dress in einem Winterkuschelstoff und hier ist es

Nickykleid_1

Ich liebe dieses Kleid. Genäht habe ich es aus einem superweichen Baumwollnickystoff. Dieser Schnitt ist einfach mein Brot und Butter Schnitt für Jerseykleider. Warum verstehe ich immer noch nicht, denn eigentlich sind die Ella von pattydoo und das Lady Skater Dress ziemlich ähnlich. Mein Lady Skater Kleid trage ich richtig oft, die Ellas (hier und hier) viel weniger. Irgendwie fühle ich mich in denen weniger wohl. Aber warum? Keine Ahnung… Leider sind die Nickykleiderbilder nicht richtig scharf… Manchmal klappt das mit dem Selbstauslöser nicht so wie es soll, aber das Wesentliche wird deutlich, hoffe ich 🙂

Darüber hinaus habe ich noch ein zweites Lady Skater Dress genäht, mein Retrokleid. Tragebilder davon zeige ich Euch nächste Woche, heute nochmal ein Bild des unfertigen Kleides an der Puppe. Auch das Kleid ist bereits jetzt eins meiner Lieblinge 🙂

Brot_und_Butter_2

Hinzugekommen sind noch zwei Strickteile, beide nicht als Brot und Butter geplant. Zum einen ein Shrug, der sich wieder Erwarten auch zu einem Brot und Butter „Schnitt“ entwickelt hat. Schnitt in Anführungsstrichen, da er gehäkelt wird. Mittlerweile ist bereits der zweite Shrug fertig und wartet auf Fotowetter 🙂 Der erste Shrug passt farblich hervorragen zu meinem Nickykleid und somit habe ich ein komplettes Outfit -)

Nickykleid_2

Das zweite Strickteil ist meine Vitamin-D-Strickjacke. Diese Jacke habe ich Euch ja hier schon ausführlich beschrieben. Sie trägt sich total angenehm und passt super zum Retrokleid, also noch ein Outfit 🙂

Vitamin_D_1

Ansonsten hatte ich ein Unterkleid geplant. Tja, dabei ist es leider auch bisher geblieben. Der Stoff liegt bereit, das Schnittmuster ist auch schon vorbereitet, aber weiter bin ich noch nicht. Aber es kommt 🙂 Mit der Hose habe ich auch nicht angefangen. Das liegt aber daran, dass ich mir nach wie vor mit dem Schnitt nicht sicher bin. Die pattydoo-Hose aus Sweat ist bei mir wirklich nur als Kuschel-Zuhause-Hose geeignet. Daher habe ich so meine Bedenken, wie diese Hose dann aus Webstoff aussieht…

Schnitte für Röcke und Hosen habe ich in den letzten Wochen so einige schöne gefunden. Mal sehen, wie ich das Alles so realisiert bekomme…

Abschließend möchte ich mich an dieser Stelle nochmal bei Frau Siebenhundertsachen für diese tolle Aktion bedanken. Sie hat dazu beigetragen, dass ich wirklich mal über meine Garderobe und die Schnitte reflektiert und dann den Fokus auf „Brot und Butter“ gelegt habe. Danke Dir, würde jederzeit wieder mitmachen 🙂

Alles, was ich hier heute gezeigt habe, habe ich nur für mich genäht bzw. gestrickt und gehäkelt. Daher darf es heute auch nach langer Zeit mal wieder zu RUMs. Da findet Ihr heute wieder ganz viele tolle Sachen 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Alles passend…

…. genau das könnte man jetzt zum Inhalt meiner Handtasche sagen 🙂 Denn nun gibt es neben der Handtasche an sich, der Minitasche und der Kopfhörertasche auch die passende Geldbörse.

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Ist sie nicht klasse? Ich mag diesen Stoff unheimlich gerne und noch habe ich ein kleines Stück. Wahrscheinlich nähe ich mir daraus noch eine Hülle für meinen Kalender… Mal sehen. Perfekt finde ich die Kombi mit SnapPap, dass ich bei der Geldbörse das erste Mal ausprobiert habe. Ein tolles Material, allerdings braucht man eine Nähmaschine, die auch bereit ist, über mehrere Schichten aus festem Material zu nähen. Meine alte war dazu nicht wirklich bereit, weshalb ich meinen ersten Versuch einer Geldbörse auch nicht gezeigt habe. Sie bestand nur aus SnapPap, ohne Stoffeinband. Von der Funktion her super, so dass ich wußte, sobald möglich, will ich die in „schön“. Aber meine Maschine war nicht in der Lage die Spur zu halten oder gar so etwas Unmögliches wie gleichmäßig große Stiche auf dem dicken Material zu nähen… Aber mein neues Schätzchen kann das 🙂

SnapPap_Geldboerse_2

Praktisch finde ich besonders die Größe. Ich finde zwar auch große Portemonnaies schön, aber auch mega lästig. Man braucht immer eine große Handtasche und die ist so gar nicht meins. Also eigentlich schon, aber aus Selbstschutz dann auch wieder nicht… Wenn große Tasche, dann auch volle Tasche, macht ja sonst keinen Sinn 🙂 Und dann schwer… Nicht toll, wenn man länger unterwegs ist mit dem Punktehund, dann nur noch Aua. Daher lieber eine kleine Tasche 🙂 samt kleiner Geldbörse 🙂

SnapPap_Geldboerse_3

Die Anleitung ist von Ina (pattydoo) inklusive Video und kostenlos 🙂 . Wie immer super erklärt und gezeigt und geht auch relativ schnell.  Natürlich ist diese Geldbörse nur für mich ganz alleine und daher darf sie denn heute auch zu Rums 🙂

SnapPap_Geldboerse_4

Sollte sich das Wetter einigermaßen halten, hoffe ich mal, dass ich auch endlich Fotos von meinen genähten und gestrickten Sachen machen kann, die hier noch so auf ihre Vorstellung warten. Aber bei dem zauberhaften Wetter der letzten Zeit, war das ja so gar nicht machbar…

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Minitasche sorgt für Ordnung

Katharina hat das Jahr 2016 unter das Motto „Taschen“ gestellt und dafür direkt einen Taschen-Sew-Along ausgerufen 🙂 Jeden Monat gibt es ein Thema. Der Januar steht unter dem Thema: „Gut organisiert ins neue Jahr“.

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Irgendwie komme ich im Moment kaum zum Nähen. Aber bei diesem Sew Along muss man einfach mitmachen, besonders bei diesem Monatsthema 🙂 Ordnung… Da hatte ich direkt meine Ohrhörer vom Handy vor Augen. Meine Handtasche ist ja eher klein, so dass alles, was mit soll, möglichst handlich sein sollte. Was liegt da näher, als so kleine Ohrhörer einfach in den Schlund der Tasche hineinzuwerfen und gut… Nur gut, ist echt anders….

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Ihr könnt Euch das Chaos sicher vorstellen. Dabei waren die Ohrhörer zwar immer, aber rausholen stellte sich immer als mittlere Katastrophe dar. Das hat mich ziemlich genervt. Die Lösung war mir auch  klar, das Täschchen „Circle Zip Earbud Pouch„, schon oft bewundert und seit langem auf meiner To-Sew-Liste…. Aber manchmal braucht man einen zweiten kleinen Tritt: das Thema des Monats 🙂 Nun herrscht endlich Ordnung in meiner Tasche. Als Stoff habe ich einen meiner Lieblingsstoffe genommen, den ich auch schon teilweise in meiner Handtasche integriert habe und aus dem auch meine Mini-Einkaufstasche ist. Passend dazu habe ich mir auch noch eine neue Geldbörse genäht, aber die zeige ich Euch nächste Woche 🙂

Ohrhoerertasche-2

Danke Katharina, für diesen wunderschönen Taschen-Sew-Along, so werden endlich auch die Projekte umgesetzt, die man zwar schon immer nähen wollte, aber aus irgendwelchen Gründen immer wieder nach hinten geschoben hat. Und da dieses Täschchen für mich ganz alleine ist, darf es natürlich auch zu RUMS.

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Mit „The Doodler“ zum ersten RUMS des Jahres

In meinem Post zum Thema „Best of DIY 2015“ habe ich ja schon angedeutet, dass im letzten Jahr noch wesentlich mehr Tücher entstanden sind, als ich gezeigt habe. Es dauert halt immer so seine Zeit bis ein Tuch vernäht, gespannt und dann auch noch fotografiert ist 🙂

Heute zeigen ich Euch meinen „The Doodler“:

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„The Doodler“ ist das Tuch, das beim Mystery KAL 2015 von Stephen West im November entstanden ist. Ich finde diese  Mystery KALs immer total spannend 🙂 Jeden Freitag kommt ein neuer Teil der Anleitung und man weiß am Anfang nur, wieviel Garn man benötigt, wieviele Farben man braucht und wie die Maschenprobe ist. Dann bekommt man noch Infos, wie man die Farben am Besten kombiniert, also Farbe A soll möglich einen Farbverlauf haben oder B und C sollten einen starken Kontrast haben. Das wars 🙂

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Da Stephen West immer etwas verrücktere Designs hat, habe  ich wieder Sockelwolle genommen. Die passte von der Nadelstärke (3,5) und ist auch entsprechend günstig. Ich bin  bei einem solchen Mystery KAL immer ein bisschen vorsichtig. Denn wenn mir das Ergebnis dann doch nicht gefallen sollte, würde ich mich ziemlich ärgern, wenn ich da irgendein edles und teures Garn verwendet hätte. Aber es war fast klar, ich finde das Tuch wieder ziemlich toll 🙂 Das Tuch aus dem Mystery KAL 2014 war ja auch super 🙂

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Toll finde ich immer die Ideen, die Stephen West hat. Auch dieses Mal, erst einen großen Flügel mit unterschiedlichen kleinen Schwingen, dann wird ein Zopf angestrickt und dann geht es wieder an der Flügelseite weiter. Richtig gut, bei ihm kann man eine Menge lernen, was die Konstruktion von Tüchern anbelangt 🙂

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Gestrickt habe ich die „kleinste“ Version, für die anderen Varianten hatte ich zuwenig Wolle… Aber ich bin auch mit dieser Version voll und ganz zufrieden. Für mich steht schon jetzt fest, beim nächsten Mystery KAL im November, den es bestimmt wieder geben wird, bin ich wieder mit dabei. Es macht einfach Spaß. Wobei man sagen muss, am Ende hat man richtig viele Maschen auf der Nadel. Ich glaube, es waren bei meiner „kleinen“ Variante so um die 640 Maschen… Da zieht sich eine Reihe … Aber trotzdem schafft man dieses Tuch wirklich gut in den angesetzten vier Wochen 🙂

Und dieser Doodler darf heute zum ersten RUMS des Jahres, da er für mich ganz alleine ist 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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12-Tops-Challenge Oktober: FrauAiko Nr. 2

In dieser Woche werden die Oktober-Oberteile in der 12-Tops-Challenge von Constance vorgestellt. Ich präsentiere Euch heute meine FrauAiko Nr. 2:

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Eigentlich ist es die erste Frau Aiko gewesen. Denn mit dieser Fleeceversion wollte ich das Schnittmuster erstmal testen. Frau Aiko wird ja aus Webstoff genäht und daher war ich unsicher hinsichtlich der Passform. Zusätzlich wollte ich lange Ärmel haben und das musste ich auch erstmal ausprobieren. Darum habe ich die erste Frau Aiko aus einer Fleecedecke vom Möbelschweden genäht.

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Die eigentlichen Ärmel habe ich verlängert und die Taschen direkt aufgenäht. Grund war, dass ich den Zipfelrand der Decke als Saum für Frau Aiko nehmen wollte. Des Weiteren habe ich an den Seitennähten rundherum 2 Zentimeter zugegeben. Auf diese Weise ist das Oberteil wesentlich weiter und ich kann es perfekt als Überziehpulli nutzten. Sehr praktisch 🙂

Was in dieser Runde noch an tollen Oberteilen entstanden ist, könnt Ihr hier bestaunen 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Minitasche statt Plastiktütchen

Taschen besitzen wir ja viele 🙂 Jeder, der selber näht, hat mit Sicherheit einen mehr oder weniger großen Stapel davon. Was mir aber bisher immer gefehlt hat, war eine kleine Tasche. So in der Größe, wie man sie in Plastik in jeder Drogerie oder Kaufhaus bekommt. Denn wenn ich nur Kleinigkeiten einkaufe, Duschgel, Strümpfe oder ein Taschenbuch… brauche ich keinen großen Stoffbeutel und laufe damit dann auch nicht gerne herum. Daher habe ich mir nun eine Minitasche genäht, hier ist sie

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Als Basis habe ich „Omas Liebling“ von farbenfix genommen. D. h. ich habe die Anleitung für die Nähte verwendet und die Träger. Die Abnäher am Boden der Tasche, die sie etwas bauchiger machen, habe ich weggelassen. Bei so einer kleinen Tasche passt das so gar nicht. Und die Maße habe ich mir selber ausgedacht. Die Minitasche ist ca. 21 cm breit und ca. 23 cm hoch – ohne Träger.

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Rein passt da echt ’ne Menge und weil sie so klein ist, habe ich sie immer in meiner Hand- bzw. Hundetasche dabei. Und die ist ja nicht wirklich groß 🙂 Ein normaler Stoffbeutel geht da nicht so einfach rein… Sie passt natürlich auch vom Stoff perfekt zur Hundetasche 🙂

Bisher gibt es auch nur ein Exemplar von dieser Minitasche, denn mehr würden dann wieder überall sein, nur nicht da, wo ich sie brauche. Aber für Weihnachten werde ich davon sicher noch einige für die Geschenkekiste nähen. Ein Minitäschchen kann man immer gebrauchen.

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So habe ich es nach langer Pause mit dieser Tasche auch endlich wieder mal geschafft bei RUMS und auch bei 12 Monate – 12 Taschen mitzumachen. Ich wünsche Euch eine schöne und kreative Restwoche und gehe jetzt mal schauen, was die Anderen alles Schönes gewerkelt haben 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

P. S. Das muss ich doch zum Ende noch kurz berichten: Ich habe eine Neue 🙂 Ja, ich habe mich entschieden und habe mir eine neue Nähmaschine gekauft, die Pfaff Expression 3.5 und bin super begeistert von diesem Schätzchen. Danke Katharina, für Deine Beratung 🙂 Mehr über die Maschine berichte ich Euch demnächst. Wir müssen uns erstmal kennenlernen. Denn noch kann die viel mehr als ich und hat auch so diverse Füsschen im Angebot, die ich noch alle ausprobieren muss 🙂

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Meine neue Ebook-Hülle

Vor Kurzem habe ich mir einen neuen Ebookreader gegönnt. Mein Alter gehörte zu einem der ersten und war daher wenig komfortabel. Und so ein Ebookreader ist schon toll, besonders für unterwegs  und natürlich für Abends im Bett. Aber so ganz nackig…. Geht nicht 🙂

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Ich wollte eine schlichte Hülle, die meinen Reader gut schützt, besonders wenn ich ihn in der Tasche habe. Daher habe ich Filz als Aussenstoff verwendet. So besteht schon direkt durch den Stoff ein kleiner Schutz. Gefüttert habe ich die Hülle mit einem Rest meiner Jackie, also mit Walkstoff, der auch nochmal schützt. Und zusätzlich habe ich ein Stück Wischlappen als Polster zwischen den beiden Stoffe eingenäht.

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Ja, und nun könnt Ihr Euch alleine durch diese Auszählung vorstellen, dass das Ganze etwas dicker ist und ebenso die Nähte… Im Prinzip nicht schlimm und auch so gewollt… Aber: Das Schnittmuster habe ich mir selber zusammengebastelt, sprich die Maße  direkt vom Reader abgenommen. Alles perfekt… Wenn man dann aber meint, ganz am Ende, wenn nur noch das Futter und der Außenstoff getrennt zusammengenäht werden müssen, die Hülle ist ja viiieeel zu groß und schneidet dann den Stoff zurück… Ja, dann hat man eine schöne Tasche, nur passt die dann leider nicht….

Also, alles auf Anfang und nochmal von vorn…. Und siehe da, wenn man da nix wegschneidet, passt die Hülle perfekt…. Hätte ich auch schneller und einfacher haben können, aber nun habe ich eben zwei Taschen 🙂

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Die kleine Tasche ist von der Größe her genau richtig für Häkelnadeln und so haben die jetzt ein schickes neues Zuhause 🙂 Und da beide Taschen für mich sind, dürfen sie auch beide heute zu Rums, wenn auch etwas spät…

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Dotted Rays und Unicorn Parallelograms

Auch heute zeige ich Euch wieder etwas Gestricktes … Irgendwie komme ich im Moment kaum zum Nähen, aber Stricken geht irgendwie immer 🙂 Dotted Rays und Unicorn Parallelograms sind zwei von insgesamt 10 neuen Schals, die Stephen West für seinen Spring KAL bei ravelry designt hat.

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Das ist der Dotted Rays Scarf, ein Traum – finde ich. Gestrickt habe ich ihn mit einem Sockengarn aus meinem Fundus (130 g Crazy Zauberball) und Nadelstärke 6 (!) In der Anleitung wird auch ein ähnlich dickes Garn mit einer stärkeren Nadel verwendet. In der Kombi mit Nadelstärke 6 bekommt das Tuch einen tollen Lace-Charakter, herrlich 🙂 Es ist total fluffig und leicht, fast ein wenig wie Spinnenweb…

Und es geht super schnell. Ich habe dafür insgesamt nur 3 Tage gebraucht 🙂 Obwohl es echt groß ist…..

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Das zweite Tuch nennt sich Unicorn Parallelograms und ist der perfekte Restverwerter. Auch hierfür habe ich Sockelwolle genommen. Insgesamt besteht der Schal aus 20 Streifen und jeder Streifen war in der Anleitung mit 50 m angegeben. Bei mir sind das pro Streifen jeweils 13 g Sockelwolle…Besser geht gar nicht, um den Resteberg auf eine schöne und gleichzeitig sinnvoll Art und Weise zu reduzieren 🙂

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Wie Ihr seht, ist der Schal riesig. Wenn ich ihn mir nur einfach um den Hals lege, hängen die beiden Enden fast bist auf den Boden… Auch dieser Schal ging trotz seiner Größe relativ schnell, aber trotzdem habe ich dafür ein paar Tage länger gebraucht 🙂

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Selbstverständlich sind beide Tücher nur für mich alleine 🙂

Und jetzt werde ich mich wieder an meine Vianne machen, der Strickjacke für den Outfit Along 2015.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Restfeiertag und ein sonniges Wochenende 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Der Sommer naht…

… und was braucht man dann unbedingt? Ganz klar, einen Sommer-Loop 🙂 Es gibt in einem meiner Lieblingswollläden wieder dieses traumhafte, handgefärbte Bändchengarn… Tolles Garn mit Traumfarben…. Im letzten Jahr konnte ich ja da schon nicht dran vorbei gehen, zu lesen hier und hier 🙂

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Ist diese Farbe nicht auch wieder toll? Braun, Kupfer irgendwas mit Grüntönen… Perfekt passend zu all meinen Klamotten. Im letzten Jahr hatte ich ja beide Male ein ganz einfaches Dreieckstuch aus diesem Garn gestrickt. Beide gefallen mir auch nach wie vor gut, aber aus diesem Garn das dritte Dreieckstuch… Nicht wirklich, irgendwann ist es dann auch mal genug. Aber haben musste ich das Garn, also was daraus machen?

Da ich Loops an sich sehr gerne mag, war die Entscheidung relativ einfach. Es sollte ein einfacher Loop werden, sprich einer, den man nur einmal um den Hals legt und nicht doppelt. Denn dieses Garn ist eher schön als warm und daher dient der Loop auch eher Dekozwecken 🙂

Brauner_Baendchen_Lopp_2Darum habe ich mich selbst ans werkeln gemacht. Ich habe insgesamt 70 Maschen mit Nadelstärke 10 auf einer Rundstricknadel angeschlagen. Nun das Ganze zu einer Runde schließen. Aber: damit der Loop diesen schönen Fall bekommt, habe ich die aufgenommenen Maschen einmal verdreht und dann die Runde geschlossen. Anschließend habe ich ca. 12 cm in Runden rechte Maschen gestrickt. Dadurch ergibt sich innen kraus rechts und außen glatt rechts,

Damit das Ganze nicht zu langweilig wird, habe ich nach diesen 12 cm 3 Runden links gestrickt, 5 Runden rechts und wieder 3 Runden links. So wird der Loop in der Mitte etwas lebendiger. Ab da habe ich wie zu Beginn nur noch rechte Maschen gestrickt, bis zum Ende der Wolle, also fast bis zum Ende. Denn es muss ja noch zum Abketten reichen…

Und fertig ist der Sommerloop. Total einfach, super schnell gestrickt und sehr wirkungsvoll. Für den nächsten liegt die Wolle schon bereit 🙂

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Es sind übrigens in diesem Jahr noch einige weitere Tücher entstanden, hoffe, es wird Euch damit nicht langweilige. Aber in den nächsten Wochen werde ich noch ein paar zeigen müssen 🙂

Zum Schluss möchte ich Euch noch auf nächsten Mittwoch hinweisen, den 29. April. Da feiert mein Blog seinen 1. Geburtstag. Ich freu mich riesig. Schaut mal vorbei, ich war für Euch fleißig und es gibt was zu gewinnen 🙂

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Aus Alt wird Neu die Zweite

Ja, wenn man einmal mit dem Recycling oder Upcycling von Sachen angefangen hat, ist man infiziert 🙂 So ergeht es wenigsten mir…

Nachdem ich erfolgreich zwei alte Pullis zu neuem Leben erweckt habe, näheres dazu hier, ist mir mein Trenchcoat in die Hände  gefallen. Wirklich alt war der jetzt nicht, schätze das ich ihn so vor circa 4 Jahren gekauft habe. Eigentlich ein schönes Teil. Aber seht selbst, das ist bzw, war er:

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Die vielen Falten und Knuddel liegen daran, dass er locker 2 Jahre in meiner „Da müsste man mal was draus machen-Kiste“ schlummerte. Seit ich ihn besitze, habe ich den maximal drei oder viermal angehabt. Irgendwie sind wir nie wahre Freunde geworden. Was mit Sicherheit auch an der ziemlich toten Farbe liegt, die durch den Farbverlauf (ja, das ist ein Farbverlauf, kein Dreck 🙂 ) noch verstärkt wird. Diese „Nichtfarben“ stehen mir einfach nicht…

Also habe ich ihn aussortiert. Nur leider ist mir nichts Produktives eingefallen, was ich mit ihm machen könnte. Anfangs dachte ich, ich könnte da einen anderen Kragen drannähen oder ihn sonst wie pimpen…. Aber mir fiel nichts Gescheites ein.

Dann begann der Film und Serien Sew Along und Frau Haas mit ihren bunten Mänteln schwirrte immer öfter in meinem Kopf herum. Aber einen Mantel nähen…. Das traue ich mir in der Form noch nicht zu… Aber die Idee war da 🙂 Parallel erzählte mir eine Freundin, dass sie mal wieder Jeanshosen nachfärben müsste… Jeanshosen färben, aha, wie geht das, wie klappt das…. Und das Gedankenkarussell bei mir startet voll durch mit diesem Ergebnis:

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Ist der Mantel jetzt nicht der Knaller? Ich bin hin und weg 🙂 Ja gut, ich weiß, die Farbe ist sehr bunt und im Dunkeln leuchte ich ein bisschen 🙂 Aber sieht er so nicht klasse aus?

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Ich liebe ihn in diesem Apfelgrün. Das ist nämlich der Name der Farbe. Und es war super einfach. Seit ich den Mantel umgefärbt habe, habe ich ihn schon öfter angehabt, als all die Jahre vorher. Hat sich also voll gelohnt 🙂

Natürlich wird der Mantel auch bei meinen Sew Along Klamotten eingebaut – auch wenn er nicht selbst genäht ist, aber dafür selbst gefärbt 🙂

Was die anderen Mädels sonst noch so gezaubert haben, könnt Ihr Euch hier ansehen 🙂

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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