Darf ich vorstellen: Eleonore, die Labradordame

Heute möchte ich Euch „Eleonore“ vorstellen, eine Labradordame und Euch im Anschluss daran einen kurzen Stand über die Januar-Strickprojekte geben und wie meine Planungen funktioniert haben. Aber hier erstmal „Eleonore“:

Bereits im letzten Jahr habe ich mir das Häkelpaket „Eleonore“ für den Urlaub gekauft. Inhalt: Wolle, Anleitung für eine Labradordame, Häkelnadel, Stopfnadel, Füllwatte und ein Stück schwarze Wolle für die Augen. Also ein Rundumsorglospaket :-) Und es hat alles sehr gut funktioniert. Das Einzige, was ich nicht wußte und was in der relativ knappen Anleitung, die diesem Paket beilag, auch  nicht drinsteht, ist wie die Tiere mit der Watte gefüllt werden sollen. Im Prinzip egal, man macht einfach… Aber nachdem ich mir auch die beiden dazugehörenden Bücher „Edward’s Tiere“ und Edward’s Vögel“ gekauft habe, weiß ich, dass man bei den Beinen nur die Füße ausstopft und das Bein selbst leer bleibt. Dadurch kann das Tier wesentlich einfacher hingesetzt werden und ist im Ganzen weicher und etwas einfacher zu handhaben.

Aber auch so, mit „festen“ Beinen geht das ganz gut wie man sieht :-)

Ich mag solche Tiere ja super gerne, wobei ich sie lieber stricke, und seltener häkle, siehe zum Beispiel die Puppe Pauline, die Maus Emma, die Hasen Heinz und Erna und die Bären Bella, Frieda und Mina oder die Enteclique.  Und in dem Buch gibt es viele tolle Anleitungen zum Beispiel für einen Elefanten oder einen Tiger oder oder oder. Davon werde ich also noch so manche häkeln müssen :-)

Nun zu meinen Januarplanungen :-) Damit das auch alles funktioniert mit meinen vielen Projekten habe ich mich Anfang Januar ja dazu durchgerungen, nur noch an zwei Projekten gleichzeitig zu arbeiten. Immer möglichst ein großes, z. B. Jacke, Pulli oder ähnliches und ein kleines, wie z. B. einem Tuch. Und was soll ich sagen, es hat sich mehr als gelohnt. Denn im Endeffekt sind nicht nur die Jacke und das Tuch fertig geworden, sondern auch noch ein weiteres Tuch und die Hälfte einer Strickjacke, die ich gerade für Katharina probestricke. Sie hat sich nämlich ihre erste Jackenanleitung geschrieben. Davon dann demnächst mehr.

Funktioniert hat das aber nur, weil ich wirklich brav nur immer eine Sache gestrickt habe. Erst als das Farbverlaufstuch fertig war, habe ich mit dem nächsten Tuch begonnen. Und auch die Probestrickjacke habe ich erst angefangen, als mein eigentliches Jackenprojekt fast fertig war. Also alles in allem scheint sich dieses Reduzieren auf wenige Projekte für mich wirklich zu lohnen. Mal sehen, wie es weitergeht :-) Bei der Jacke muss ich noch die Knöpfe annähen und dann Bilder machen. Denke, dass ich sie Euch nächsten Mittwoch dann zeigen kann. Von den beiden Tüchern kann ich Euch aber schon jetzt ein paar „Püppibilder“ zeigen.

„Eleonore“ ist natürlich für mich und darf daher heute auch zu RUMS. Sie wohnt übrigens in unserem Wohnmobil hinter der Frontscheibe. Leider rüpelt sie da auch öfter rum und turnt dann überall herum, wo sie nichts zu suchen hat… Aber so sind sie halt…..

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

2 Antworten auf „Darf ich vorstellen: Eleonore, die Labradordame“

  1. Ja, so sind sie :D das ist wieder ein tolles Häkelstofftier, da hast du ja jetzt wirklich Erfahrung mit und jedes Mal freue ich mich über deine neuste Kreation zu lesen :) Super auch, dass du das durchhälst mit dem Reduzieren der Projekte und gut voran kommst :) Die Tücher sehen schonmal toll aus :)
    Liebe Grüße
    Katharina

    1. Danke Dir Katharina :-) Und die nächste Kreation steht schon in den Startlöchern, eine Eselsdame :-) Bin schon sehr gespannt darauf. Hoffe, dass das mit den reduzierten Projekten auch weiterhin klappt, denn im Endeffekt habe ich das Gefühl, produziere ich so sogar mehr :-)

      Liebe Grüße, Brigitte

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