FJKA 2018: Projektvorstellung

Heute gehts  beim FJKA 2018 um die Entscheidung: Welches der angedachten Projekte wird auch tatsächlich umgesetzt :-) Die Auswahl fand ich wirklich schwierig, denn Sinn haben beide meiner Projekte gemacht. Angedacht waren die „Jacke mit Zopfmuster“ von rosap. und die Jacke „Fine Sand“ von Heidi Kirrmaier. Die Fine Sand habe ich bereits letztes Jahr im Mai angefangen, aber direkt nach der Trennung der Arme auf Eis gelegt, da ich mir sehr sicher war, zu wenig Wolle zu besitzen. Das wäre also das vernünftige Projekt gewesen… Aber nur vernünftig… und dann relativ dunkel (Petrol) und Alpaka… Tja, irgendwie wurde mir von diesem Projekt von allen Seiten abgeraten. Zum Schluß habe ich dann den Punktemann gefragt und auch der war der Meinung, frühlingshaft ist die petrolfarbene Jacke nun so gar nicht, besser die andere :-)

Und so habe ich mich letzte Woche für die „Jacke mit Zopfmuster“ als meine Modell für den diesjährigen Knitalong entschieden. Sie geht recht flott, trotz Nadelstärke 3,5 und trotz eines Musters an der Blende, was ich mir nicht merken kann und somit in jede Reihe kurz schauen muss. Mittlerweile fehlen mir nur noch 5 Raglanzunahmen und ich kann die Arme abteilen :-) Also, es läuft. „FJKA 2018: Projektvorstellung“ weiterlesen

FJKA 2018: Ich bin dabei

Kaum kommt die Sonne raus und schon startet der beliebte Frühjahrsjäckchen-Knitalong. Das passt doch perfekt :-) In diesem Jahr betreuen Sylvia und Malou diese Aktion. Wie immer startet diese Aktion mit dem Thema: „Inspirationsquellen, in Frage kommende Garne und Anleitungen“. Das ist gar nicht so leicht. Denn Garn liegt hier irgendwie jede Menge und es gibt auch so einiges, was als UFO im großen Strickkorb liegt. Aber zu allen UFOs habe ich keine Lust…. Tja und dann will ich ja eigentlich auch sinnvoll neue Projekte beginnen :-)  Daher stehen zwei mögliche Projekte für den KnitAlong zur Wahl. Nummer 1 ist  die Jacke Fine Sand von Heidi Kirrmaier.

Begonnen habe ich diese Jacke allerdings schon im letzten Jahr. Aber nachdem ich den Anfang gemacht hatte, also den auf dem Foto gezeigten Stand, bekam ich ziemliche Zweifel, ob die Wolle reichen würde… Und da ich die Wolle im Sale gekauft habe, bekomme ich natürlich nicht die gleiche Farbpartie nach. „FJKA 2018: Ich bin dabei“ weiterlesen

Auf den Nadeln im … Januar

Das neue Jahr beginnt und ich versuche mich darin „vernünftiger“ zu stricken :-) Ja, ja, Ihr könnt ruhig grinsen oder den Kopf schütteln, aber ich werde es versuchen. Ziel ist es, dass meine Projekte schneller fertig werden und ich mich weniger verzettel… Daher habe ich – offiziell – im Januar nur zwei Arbeiten auf der Nadel. Diese beiden Projekte sollten nach Möglichkeit dann auch im Januar fertig werden. Im nächsten Monat werde ich dann wieder maximal zwei Projekte aus meinen UFOs oder dem Stash auswählen und hoffentlich dann auch fertigstellen :-) Versucht habe ich das im letzten Jahr schon einmal… aber es kamen wieder diverse Projekte dazwischen :-)

Projekt Nummer eins ist die Perlmusterjacke von rosap. Angefangen habe ich sie bereits im letzten Jahr, aber nachdem ich die Arme abgetrennt hatte, habe ich die Arbeit beiseite gelegt und diverses Andere gestrickt…Gestrickt wird diese Jacke als Raglan von oben mit Nadelstärke 4,5. „Auf den Nadeln im … Januar“ weiterlesen

Ein Tuch… ein Tuch? Ja, ein Tuch!

Und zwar dieses Mal eins mit Ecken, Kanten und Streifen :-) nach der Anleitung von Martina Behm. Ist ja nicht so, als hätte ich keine Tücher, aber Tücher stricken ist einfach schön und macht mir immer wieder unheimlichen Spaß… auch wenn ich mittlerweile echt viele habe…

Entstanden ist dieses Tuch, weil ich mich nicht entscheiden konnte :-) Ich habe mir verschiedene Farben der Holst Coast angesehen und die sind wirklich alle richtig schön. „Ein Tuch… ein Tuch? Ja, ein Tuch!“ weiterlesen

Darf ich vorstellen: Bär Mina

Stricken und häkeln macht ja an sich immer Spaß, aber Tiere oder Puppen zu produzieren ist nochmal eine Idee schöner. Das Ergebnis ist so nett :-) und macht einem schon einfach beim Betrachten Freude. Es ist auch egal ob Sommer oder Winter, man kann sich an so einem Wollwesen immer erfreuen.

Das ist nun also Mina:

Bären, eine Maus, zwei Hasen, diverse Enten und eine Puppe hab ich ja schon gestrickt bzw. gehäkelt. Dies ist nun auch wieder ein Bär, aber mal anders. Lydia Tresselt alias lalylala hat ihre ganz eigene Art von Bären- und Tierdesign. Am Anfang wusste ich nicht so recht, ob das wirklich meins ist, aber je öfter ich mir dieses Wesen angesehen habe, desto sicherer war ich mir, die Anleitung muss ich haben :-) „Darf ich vorstellen: Bär Mina“ weiterlesen

6 Köpfe – 12 Blocks: Ich auch!

So, endlich komme ich dazu, Euch meinen Januar- und Februar-Block zu zeigen :-) Aber von vorne, um was gehts hier. Insgesamt 6 kreative Köpfe (Katharina von greenfietsen, Dorthe von Lalala Patchwork, Nadra von ellis & higgs, Gesine von Allie & Me, Andrea von Quiltmanufaktur und Verena von einfach bunt) – alles totale Nerds, was Patchwork und Quilten betrifft, haben sich für 2017 ein tolles Jahresprojekt ausgedacht:

Jeden Monat stellt eine von ihnen einen neuen Block vor und erklärt genau, wie er genäht wird. Das ergibt dann zum Jahresende 12 Blöcke. Zum Schluss werden diese dann zu einer großen Decke zusammengesetzt, gequiltet und mit einem Rand, einem Bindung versehen und schon ist die neue Decke da :-) „6 Köpfe – 12 Blocks: Ich auch!“ weiterlesen

Pack’s ein: Die Adventskalendertasche 2016

Ich bin sehr begeistert: in diesem Jahr habe ich es endlich geschafft vor Weihnachten die Adventskalendertasche 2016 „Pack’s ein“ von Farbenmix zu nähen. Und es hat sich gelohnt, die Tasche ist wirklich toll und… RIESIG :-)

Die Idee, in der Adventszeit jeden Tag ein bisschen zu nähen und am Ende eine schicke, neue Tasche zu haben, finde ich super. Meist hatte ich aber  bisher entweder zu wenig Zeit oder ich hatte keine geeigneten Stoffe da und dafür extra welche kaufen, das wollte ich dann auch nicht. Und dieses Mal hat alles gepaßt.

Stoffe und Zubehör waren vorhanden – bis auf die Kordeln, aber die kann man ja schnell besorgen. Ösen hatte ich auch keine da. Aber zu denen habe ich eh kein besonders gutes Verhältnis. Denn bisher habe ich nur einmal Nieten in Stoff eingeschlagen und von der Rückseite sahen die nicht wirklich toll aus. Der Stoff war um die Niete ziemlich gefranst… von vorne alles gut, aber eben nur von vorne. Aber bei dieser Tasche hat man ja die Wahl: entweder Ösen oder Tunnelzug.

Anfangs dachte ich, mein Hauptstoff würde auch für den Verlängerungsteil noch ausreichen. Aber dafür war es dann doch zu wenig. Zum Glück hatte ich mir vor einiger Zeit beim Möbelschweden diesen tollen Katzenstoff gekauft und ich finde, die Stoffe passen doch auch ziemlich gut zusammen :-)

Die Kordelstopper habe ich aus Kunstleder selber genäht und noch mit einem Schneeflockenknopf verziert. Sieht gut aus, aber so richtig praktikabel … es geht… fürs erste reicht es und funktioniert auch… und sieht vor allem schön aus. Aber ich denke, ich werde mir über kurz oder lang doch noch zwei richtige Kordelstopper kaufen.

Zum Abschluss möchte ich mich ganz herzlich bei Sabine und dem ganzen Team von Farbenmix für die unheimliche Mühe, die Ihr Euch jedes Jahr mit diesem Adventsprojekt macht, bedanken: DANKE, einfach nur klasse. Hoffentlich behaltet Ihr diese Tradition noch lange bei :-) Hier könnt Ihr Euch übrigens noch ganz viele andere Designs dieser Tasche anschauen. Es ist wirklich jede Tasche anders :-)

Liebe Grüße, Brigitte

Verlinkt zu: Creadienstag, HOT, Link Your Stuff und Farbenmix

Darf ich vorstellen: Die Enten-Clique

Das ich Quietsche-Enten toll finde, ist ja zwischen den Zeilen manchmal schon deutlich geworden :-) Was passiert also, wenn so jemand wie ich in einem Buchladen an einem neuen Büchlein vorbeikommt mit dem Titel „Quietsche-Entchen häkeln“ von Carola Behn…. Ohne Worte :-) So was MUSS mit nach Hause. Ja, und was dabei so rauskommt, habe meine Instagramleser schon vor geraumer Zeit sehen können :

Hier ist sie noch etwas schüchtern…

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Aber das gibt sich dann…

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Irgendwann klappt dann auch das Posing :-)

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Ist sie nicht einfach nur herrlich?!? Sie war die Erste!!

Aber bei einer ist es nicht geblieben… wie könnte es auch anderes sein :-)

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Sie machen soviel Spaß :-) und relativ schnell gehen sie auch. Ich häkle die Enten total gerne :-) Mittlerweile gibt es auch noch zwei Enten-Docs hier, denn auch Enten müssen ja mal zum Arzt und da muss sich dann auch jemand kümmern können :-)

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Gehäkelt habe ich sie aus der auch im Buch empfohlenen Wolle „Bravo“ von Schachen*ayr mit Häkelnadel Nr. 3. Ist jetzt nicht unbedingt meine Lieblingswolle, da zu 100 % Polytier, aber für diese Arbeit perfekt. Dichtes Maschenbild, Füllwatte bleibt da wo sie hin soll und es gibt diese Wolle in allen nur erdenklichen Farben. Das ist natürlich für solche Enten super…

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Generell ist die Anleitung gut verständlich und man kann damit wunderbar die Enten nachhäkeln. Wie es mit den verschiebenden „besonderen“ Enten ist, kann ich nicht sagen, davon habe ich nur die Bademeister-Ente gehäkelt und auch da war die Anleitung super.

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Also, wer noch ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht für Entenliebhaber… noch ist genug Zeit :-)

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

Verlinkt zu: Häkelliebe, 12 Monate – 12 Bücher: Oktober,  und HOT

Herbstjacken-Knit-Along: die Vorstellung

Was ist das tolle, wenn der Sommer zu Ende geht? Es macht noch mehr Spaß Strickjacken zu stricken :-) Passend dazu haben Luise und Sylvia den diesjährigen „Herbstjacken-Knit-Along“ ausgerufen. Und na klar, da muss ich auch mitmachen. Allerdings weiß ich noch nicht so ganz, was ich machen werde… Gilt auch ein Projekt, dass einige Tage vorher gestartet ist? Meine aktuelle „Flaum-Jacke“ habe ich am 3. September begonnen, darf die mitmachen? Aktuell sieht dieses Jäckchen so aus:

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Sie besteht aus zwei Fäden, sprich zwei Garnen. Zuerst habe ich mir das wunderbare Lang Yarns Garn Cara gekauft. Eigentlich ein tolles Garn. Hauchdünn, wie extremes Lacegarn, aber mit langen Seidenfäden, dadurch fühlt es sich einfach nur genial an. Aber solo verstricken? Geht gar nicht. Ich habe es versucht und es war so gar nicht meins. Weder vom Stricken an sich noch vom Ergebnis. Dann habe ich Ausschau nach einem Partnergarn gehalten. Und wie das manchmal so ist, findet man an eher ungewöhnlichen Orten genau das passende: im Supermarkt :-) Da gab es Reggia-Sockenwolle in einem Jeansblau, perfekt zum Kombinieren. Und das Ergebnis sieht doch toll aus :-)

Ansonsten überlege ich, wenn ich es denn zeitlich neben dieser aktuellen Jacke schaffe, ob ich am KnitAlong von Andi Satterlund teilnehme. Er läuft ungefähr zeitgleich wie der Herbstjacken KAL. Gestrickt wird ihre neue Anleitung „Blaster„. Wolle läg auch bereit, aber ich bin noch unentschlossen…

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Dann steht noch die Jacke „February Lady Sweater“ auf meiner Liste. Auch hierfür liegt das Garn bereit und diese Jacke würde für den Herbst auch eigentlich besser passen, als das Modell Blaster… Ihr seht, ich bin da echt noch unschlüssig…

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Thema für dieses erste Treffen bei Luise ist ja auch neben der Vorstellung der Strickpläne etc. auch das Thema „Maschenprobe“. Ja, ich weiß, die meisten mögen dieses Arbeit gar nicht und lassen sie auch gerne unter den Tisch fallen. Aber seit so gut einem Jahr mache ich wirklich immer eine solche Maschenprobe. Immer heißt allerdings: nur für Sachen, die passen müssen, sprich Jacken, Pullover oder Mützen. Für Tücher mache ich mir die Mühe auch nicht.

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Ich stricke dafür immer ein Quadrat oder Rechteck in glatt rechts mit einem Rand aus Krausrechts, damit sich dieser nicht einrollt. Oft stricke ich dann allerdings nur so ca. 7 cm hoch und messe dann die Reihen über 5 cm aus. Anschließend wasche ich die Maschenprobe und spanne sie. Erst dann messe ich sie aus. Und ich finde diese Arbeit lohnt sich, denn die Klamotten passen einfach besser. Damit ich was von dieser Arbeit habe, tackere ich anschließend einen kleinen Zettel aus dünnem Karton oder festem Papier an die Maschenprobe mit Angabe des Garns, der verwendeten Nadel und dem Ergebnis der Maschenprobe. Denn oft verwendet ich das gleiche Garn noch einmal und dann kann ich einfach nachsehen und muss nicht wieder bei Null anfangen.

Diese Idee habe ich übrigens bei Marisa von maschenfein in ihrem Trailer zum makeristkurs Maschenproben gesehen und seitdem mache ich es auch so. Vorher habe ich immer eine Kordel mit Zettel drangemacht auf dem dann diese Angaben standen, aber die verknoten sich und reißen auch schnell ab.

Hoffe jetzt, dass ich nicht zuviele neue Idee finde, wenn ich mir die anderen Projektvorstellungen hier ansehe…

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

Verlinkt zu: dieluise und Creadienstag