Darf ich vorstellen: Die Enten-Clique

Das ich Quietsche-Enten toll finde, ist ja zwischen den Zeilen manchmal schon deutlich geworden :-) Was passiert also, wenn so jemand wie ich in einem Buchladen an einem neuen Büchlein vorbeikommt mit dem Titel „Quietsche-Entchen häkeln“ von Carola Behn…. Ohne Worte :-) So was MUSS mit nach Hause. Ja, und was dabei so rauskommt, habe meine Instagramleser schon vor geraumer Zeit sehen können :

Hier ist sie noch etwas schüchtern…

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Aber das gibt sich dann…

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Irgendwann klappt dann auch das Posing :-)

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Ist sie nicht einfach nur herrlich?!? Sie war die Erste!!

Aber bei einer ist es nicht geblieben… wie könnte es auch anderes sein :-)

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Sie machen soviel Spaß :-) und relativ schnell gehen sie auch. Ich häkle die Enten total gerne :-) Mittlerweile gibt es auch noch zwei Enten-Docs hier, denn auch Enten müssen ja mal zum Arzt und da muss sich dann auch jemand kümmern können :-)

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Gehäkelt habe ich sie aus der auch im Buch empfohlenen Wolle „Bravo“ von Schachen*ayr mit Häkelnadel Nr. 3. Ist jetzt nicht unbedingt meine Lieblingswolle, da zu 100 % Polytier, aber für diese Arbeit perfekt. Dichtes Maschenbild, Füllwatte bleibt da wo sie hin soll und es gibt diese Wolle in allen nur erdenklichen Farben. Das ist natürlich für solche Enten super…

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Generell ist die Anleitung gut verständlich und man kann damit wunderbar die Enten nachhäkeln. Wie es mit den verschiebenden „besonderen“ Enten ist, kann ich nicht sagen, davon habe ich nur die Bademeister-Ente gehäkelt und auch da war die Anleitung super.

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Also, wer noch ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht für Entenliebhaber… noch ist genug Zeit :-)

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Herbstjacken-Knit-Along: die Vorstellung

Was ist das tolle, wenn der Sommer zu Ende geht? Es macht noch mehr Spaß Strickjacken zu stricken :-) Passend dazu haben Luise und Sylvia den diesjährigen „Herbstjacken-Knit-Along“ ausgerufen. Und na klar, da muss ich auch mitmachen. Allerdings weiß ich noch nicht so ganz, was ich machen werde… Gilt auch ein Projekt, dass einige Tage vorher gestartet ist? Meine aktuelle „Flaum-Jacke“ habe ich am 3. September begonnen, darf die mitmachen? Aktuell sieht dieses Jäckchen so aus:

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Sie besteht aus zwei Fäden, sprich zwei Garnen. Zuerst habe ich mir das wunderbare Lang Yarns Garn Cara gekauft. Eigentlich ein tolles Garn. Hauchdünn, wie extremes Lacegarn, aber mit langen Seidenfäden, dadurch fühlt es sich einfach nur genial an. Aber solo verstricken? Geht gar nicht. Ich habe es versucht und es war so gar nicht meins. Weder vom Stricken an sich noch vom Ergebnis. Dann habe ich Ausschau nach einem Partnergarn gehalten. Und wie das manchmal so ist, findet man an eher ungewöhnlichen Orten genau das passende: im Supermarkt :-) Da gab es Reggia-Sockenwolle in einem Jeansblau, perfekt zum Kombinieren. Und das Ergebnis sieht doch toll aus :-)

Ansonsten überlege ich, wenn ich es denn zeitlich neben dieser aktuellen Jacke schaffe, ob ich am KnitAlong von Andi Satterlund teilnehme. Er läuft ungefähr zeitgleich wie der Herbstjacken KAL. Gestrickt wird ihre neue Anleitung „Blaster„. Wolle läg auch bereit, aber ich bin noch unentschlossen…

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Dann steht noch die Jacke „February Lady Sweater“ auf meiner Liste. Auch hierfür liegt das Garn bereit und diese Jacke würde für den Herbst auch eigentlich besser passen, als das Modell Blaster… Ihr seht, ich bin da echt noch unschlüssig…

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Thema für dieses erste Treffen bei Luise ist ja auch neben der Vorstellung der Strickpläne etc. auch das Thema „Maschenprobe“. Ja, ich weiß, die meisten mögen dieses Arbeit gar nicht und lassen sie auch gerne unter den Tisch fallen. Aber seit so gut einem Jahr mache ich wirklich immer eine solche Maschenprobe. Immer heißt allerdings: nur für Sachen, die passen müssen, sprich Jacken, Pullover oder Mützen. Für Tücher mache ich mir die Mühe auch nicht.

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Ich stricke dafür immer ein Quadrat oder Rechteck in glatt rechts mit einem Rand aus Krausrechts, damit sich dieser nicht einrollt. Oft stricke ich dann allerdings nur so ca. 7 cm hoch und messe dann die Reihen über 5 cm aus. Anschließend wasche ich die Maschenprobe und spanne sie. Erst dann messe ich sie aus. Und ich finde diese Arbeit lohnt sich, denn die Klamotten passen einfach besser. Damit ich was von dieser Arbeit habe, tackere ich anschließend einen kleinen Zettel aus dünnem Karton oder festem Papier an die Maschenprobe mit Angabe des Garns, der verwendeten Nadel und dem Ergebnis der Maschenprobe. Denn oft verwendet ich das gleiche Garn noch einmal und dann kann ich einfach nachsehen und muss nicht wieder bei Null anfangen.

Diese Idee habe ich übrigens bei Marisa von maschenfein in ihrem Trailer zum makeristkurs Maschenproben gesehen und seitdem mache ich es auch so. Vorher habe ich immer eine Kordel mit Zettel drangemacht auf dem dann diese Angaben standen, aber die verknoten sich und reißen auch schnell ab.

Hoffe jetzt, dass ich nicht zuviele neue Idee finde, wenn ich mir die anderen Projektvorstellungen hier ansehe…

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Drei auf einen Streich…

Was kann man bei diesem merkwürdigen Sommerwetter einfach immer gebrauchen? Richtig, Tücher :-) Denn egal wie warm es ist, es dauert nicht lange und es kommt der nächste Regen auf oder es wird windig oder einfach nur kühl, spätestens abends. Und dann gibt es nichts besseres als Tücher. Heute zeige ich Euch direkt drei auf einen Streich, also drei Tücher nach der gleichen Anleitung:

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Ich liebe diese Half-Granny-Tücher. Sie sind super praktisch und vor allem kann man sie wunderbar mindless nebenbei Häkeln. Und Häkeln geht ja meist noch entspannter als Stricken, denn es können einem ja keine Maschen runterfallen…

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Gehäkelt habe ich die beiden großen Tücher aus einem Verlaufsgarn von Wollium (100g). Das Garn besteht jeweils aus vier Fäden, bei denen nach einer gewissen Zeit immer ein Faden ausgetauscht wird, so entsteht der Farbverlauf. Ich mag dieses Garn sehr gerne, weil es einen sehr angenehmen Griff hat. Verstrickt habe ich es auch schon mehrmals – zeige ich Euch demnächst – aber da ist es nicht mein Lieblingsgarn, weil man sich schon sehr auf das Garn konzentrieren muss, sprich man muss genau aufpassen, dass man bei jeder Masche immer alle vier Fäden erwischt, da das Garn nicht verzwirnt ist. Wenn man ein Fädchen vergisst, zieht sich da eine Schlaufe, was nicht so schön aussieht. Kann man alles retten, ist aber etwas weniger chillig. Häkeln ist da viel gemütlicher :-)

Das kleinere Tuch habe ich aus einem Mohairgarn mit einem Sockenverlaufsgarn gestrickt. Da ich von dem Mohairgarn nur zwei Knäule hatte und vom Sockelgarn nur einen, ist das Tuch etwas kleiner geworden. Aber da  diese Garne sehr warm sind, reicht es völlig :-)

Die Anleitung zu diesem Tuch findet Ihr übrigens hier. Sie ist kostenlos und macht wirklich Spaß :-)

Und jetzt begebe ich mich an den Nähtisch. Mittlerweile stapeln sich da so einige Anleitungen zu Mini-Taschen und vielleicht wird dann ja noch was im August fertig :-)

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Finale KSW16 mit der Kurventasche

Nun ist es endlich soweit, wir dürfen unsere Ergebnisse vorführen :-) Die liebe Marita hat dieses Mal die Kreative Stoffverwertung ausgerichtet und ich hatte das Glück dabeisein zu dürfen :-) In diesem Post habe ich Euch bereits einen Blick durchs Schlüsselloch gegönnt:

Blick_durchs_Schluesselloch

Und heute nun das Ergebnis:

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In der Collage könnt Ihr am Besten sehen, was ich gemacht habe. Marita hat uns einen traumschönen Stoff zugeschickt. Er wechselt von lila über orangerot zu Gold. Ich fand den Stoff von Anfang an toll, meine Farben :-) Hätte ja auch was ganz Komisches kommen können, weiß man ja nie…

Mir war direkt klar, der Stoff muss irgendwie zu einer Tasche werden. Aber wie? Denn so riesig sind die Stoffstücke ja nicht bei dieser Aktion und als ich für die Kurventasche (Taschenspieler 3 CD von Farbenmix) das senfgelbe Kunstleder im Laden gefunden hatte, wußte ich, die beiden werden kombiniert.

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Ich habe lange überlegt wie. Und das Ergebnis ist ein edles Innenfutter für meine Kurventasche. Ich finde sie so, so toll :-) Normalerweise nehme ich meist irgendwelche Stoffe fürs Futter, die farblich zwar passen, aber ist ja Innen… Aber dieses Mal habe ich eine Tasche, die von beiden Seiten schick ist. Weiß zwar nur ich, aber das ist bei schöner Unterwäsche ja genauso :-) Da der Stoff nicht für das komplette Innenfutter ausgereicht hat, habe ich die beiden Seitenteile aus dem gelben Kunstleder vom Außenstoff genäht.

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Generelle war die Idee mit dem Kunstleder bei dieser Tasche für mich nicht die beste. Optisch super und ich bin vom Ergebnis auch wirklich begeistert. Aber nähtechnisch war es gruselig. Denn die Kurven dieser Tasche nur mit kleinen Clips zu stecken, ohne zig Nadeln… Ich hab ziemlich geflucht. Bei der nächsten Tasche werde ich mir den Schnitt und die damit verbundenen schwierigen Stellen genauer ansehen und danach den Stoff kaufen.

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Zum Abschluss habe ich noch einen kleinen Schmetterling als Taschenbaumler genäht, aus einem Reststück des Stoffes :-)

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Liebe Marita, vielen Dank für die ganze Arbeit und Mühe, die Du in diese Aktion gesteckt hast. Es hat mir großen Spaß gemacht, dabeizusein:-) Was die anderen Teilnehmer der KSW 16 so alles gezaubert haben, könnt Ihr hier bewundern.

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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P. S. Ich möchte mich ganz, ganz doll für die lieben Kommentare zu meiner Grannydecke bedanken. Leider komme ich im Moment nicht immer zum Antworten und zum Kommentieren. Das die Decke so gut ankommt, freut mich riesig. Grannies häkeln macht süchtig. Danke :-)

Die Kosmetiktasche, die mitwächst

So was nenne ich mal richtig praktisch: eine Kosmetiktasche, die mitmachst :-) Will man nur kleine Flaschen oder einfach wenige Sachen mitnehmen, benutzt man die unteren Druckknöpfe…

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… hat man große Flaschen zu verstauen, nimmt man die oberen. Wirklich ideal :-)

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In der Anleitung sind nur die unteren Knöpfe eingetragen, also Knöpfe oder Klettband. Aber ich wollte eine möglichst große Flexibilität und daher habe ich einfach ein gutes Stück weiter oben noch einmal Kamp Snaps angebracht. So kann ich die Tasche beliebig verwenden :-)

Entstanden ist diese Tasche im Rahmen des Taschenspieler 3 Sew Alongs von Emma. Die Anleitung findet Ihr wie immer auf der Taschenspieler 3 CD von farbenmix. Das Schnittmuster ist auch ideal für Anfänger, denn es besteht nur aus insgesamt vier Schnittteilen (zwei für Innen und zwei für Außen) und geraden Nähten.

Für Innen sollte man möglichst abwaschbare Stoffe verwenden, also Wachstuch oder beschichtete Baumwolle. Ich habe ein Stück von einem alten Duschvorhang genommen, der komplett aus Kunststoff besteht. Wirklich Plastik, wie eine etwas dickere Tüte, ohne Stoffstruktur. Im Prinzip ideal für eine solche Innentasche, praktisch eher nicht zu empfehlen. Denn die Wendeöffnung der Tasche befindet sich im Boden der Innentasche… Und wenn die dann nur aus Plastik besteht… da reißt diese Wendeöffnung dann schnell ein… Ich konnte das Ganze aber relativ gut retten, indem ich einfach eine kleine Falte im Boden eingenäht habe und so den Riß darin verstecken konnte :-)

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Der Schnitt eignet sich perfekt für ein Last-Minute-Geschenk. Denn Kosmetiktaschen oder Kulturbeutel kann jeder brauchen und gerade diese, denn in dieser Tasche findet auch perfekt die Shampooflasche und das Duschgel aufrecht seinen Platz. Und sie geht richtig flott :-)

Weitere tolle Modelle der Kosmetiktasche findet Ihr hier. Bei den nächsten Taschen mache ich Pause, denn diese Art große Kollegtasche ist nicht so meins. Aber sobald meine Modelle kommen, bin ich wieder dabei :-)

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Geldbeutel = Toolbox

Mittlerweile sind wir bei der dritten Tasche vom Taschenspieler 3 Sew Along: dem Geldbeutel. Gefallen hat mir dieser Schnitt der Farbenmix-CD von Anfang an, wobei mir auch sofort klar war, dass ich den Geldbeutel nicht als solchen benutzen werde.

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Denn wie Ihr wisst, mag ich kleine Geldbörsen und der Geldbeutel ist schon recht groß. Und für Geld und Karten ist mir persönlich diese Tasche auch zu unsicher. Das Kleingeld ist zwar gut verpackt in einer gesonderten Reißverschlusstasche, aber die beiden anderen Fächer sind immer weit offen, wenn man den großen Reißverschluss öffnet. Wie ich mich kenne, würde jedesmal an der Kasse irgendwas Wichtiges rauspurzeln… Daher war klar, bei mir bekommt dieses Tasche ein andere Aufgabe :-) Darf ich vorstellen: meine neue Toolbox …

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Endlich habe ich alle Utensilien, die ich zum Stricken oder Häkeln brauche, in einer Tasche zusammen und doch ordentlich getrennt :-) Absolut perfekt. In dem eigentlichen Münzfach sind alle Maschenmarkierer und die großen Sicherheitsnadeln. Die brauche ich z. B. zum Markieren der Reihen beim Sockenstricken. So ist es viel einfacher dafür zu sorgen, dass beide Socken auch gleich lang werden. In den beiden großen Außenfächern sind auf der einen Seite alle meine Häkelnadeln untergebracht und in der andere eine Schere, die Zopfnadeln, ein kleines Handmaß und die Nadelmaßkarte.

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Alles zusammen, schnell greifbar und endlich nicht mehr an verschiedenen Stellen verstreut. Als Stoff habe ich wieder zwei Küchenhandtücher vom Möbelschweden verwendet, wie auch schon bei einem meiner Wolldascherln, das passt also auch :-)

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Als nächstes geht es mit der Kosmetiktasche weiter, aber dafür hab ich ja noch ein bisschen Zeit :-) Weitere tolle Geldbeutel findet Ihr wie immer bei Emma :-) Viel Spaß beim Stöbern.

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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Fuchsige Zirkeltasche und ein Blick durchs Schlüsselloch

Knapp vor Schluss stelle ich Euch heute meine Zirkeltasche von der neuen Taschenspieler 3 CD vor. Jeweils bis Mittwoch kann man bei Emma, die lieberweise den Taschenspieler-3-Sew-Along ausrichtet, die aktuellen Taschen einstellen. Und die Zirkeltasche gefiel mir von Anfang an – wobei es da auch noch mehr Lieblinge gibt :-)

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Für mich ist diese Tasche perfekt für den Alltag, denn ich brauche kleine und praktische Taschen. Klein ist sie, bei mir noch ein bisschen kleiner, denn ich habe sie auf 90 % verkleinert. Passt für meine Bedürfnisse besser. Und praktischer geht nicht, denn im Taschendeckel verbirgt sich ein großes Fach. Ich habe dort ein zusätzliches, kleines Täschchen für Hundeleckerchen eingebaut. Falls ich diese Hundekekse mal nicht mitnehmen will, kann ich die Tasche einfach rausnehmen, denn ich habe sie einfach mit zwei Klettbändern befestigt.

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Damit die Zirkeltasche auch bei jedem Wetter einsetzbar ist, habe ich wie bereits bei der Zicky-Zacky-Bag Kunstleder für außen verwendet in einem rosa-orange-braun-irgendwas Ton. Dazu passen die Fuchswebbänder absolut perfekt :-)

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Nähtechnisch finde ich die Tasche wirklich gut zu Nähen. Etwas Probleme hatte ich mit dem Einnähen des Endlosreißverschlusses in der Taschenklappe. Lag aber wahrscheinlich am etwas sperrigen Kunstleder, jedenfalls wellt sich der Reißverschluss ein wenig… Aber egal, mir gefällt sie trotzdem :-) Geschlossen wird die Tasche übrigens mit einem Magnetverschluss. Davon habe ich aber leider kein Bild gemacht…

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Und meinem kleinen Fotoassistenten hat das Fotoshooting der Tasche  auch Spaß gemacht :-)

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Und zum Schluß möchte ich Euch einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch gönnen :-) Bei der 16. Kreativen Stoffverwertung, die dieses Mal Marita ausrichtet, darf ich mitmachen. Das erste Mal, ich freu mich sehr :-)  Besonders, da mir der Stoff gefällt und ich schon eine gute Idee für ihn habe, aber was genau, ist noch geheim :-) Am 5. April könnt Ihr bei Marita dann alle Werke bewundern :-)

Blick_durchs_Schluesselloch

Jetzt geht’s an den Geldbeutel, der ist diese Woche dran. Ihr seht, ich muss mich sputen :-)

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Es geht los …

… auch bei mir: der Taschenspieler 3 Sew Along beginnt mit der Beuteltasche :-)

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Mit dem Sew Along zur Taschenspieler CD 2 habe ich meinen Blog gestartet und nun, knapp zwei Jahre später gibt es eine neue CD von farbenmix, Taschenspieler 3 :-) Und wie in den Jahren zuvor, richtet die liebe Emma wieder einen Taschenspieler Sew Along aus. Klar bin ich auch bei diesem Sew Along wieder dabei. Gestartet wird mit der Beuteltasche.

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Der Name ist Programm, die Beuteltasche ist echt richtig groß und perfekt für einen Einkaufsbummel :-) Und ist auch super schnell genäht. Zu Anfang war ich ja etwas skeptisch wegen der Anbringung des Henkels. Denn ich hatte in einigen Blogs gelesen, dass das irgendwie schwierig sei. Aber ich hab mir gedacht, nicht bange machen lassen, einfach machen wie immer. Und es hat total problemlos geklappt :-)

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Genäht habe ich meine Beuteltasche aus drei aussortierten Oberhemden vom Punktemann. Farblich passten die recht gut zusammen und der relativ dünne Hemdenstoff ist auch perfekt, so kann die Tasche klein zusammengefaltet werden. Weniger toll an diesem Stoff ist, dass er, auch wenn man ihn gebügelt hat, sofort wieder knuddelig aussieht. Eigentlich war die Tasche gebügelt, aber vor den Fotos habe ich schnell noch Brötchen eingekauft und dafür die Tasche mitgenommen. Hätte ich mal sein lassen sollen… Dann wären die Bilder etwas weniger zerknautscht…

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Jeweils auf einer Seite habe ich die Knopfleiste und die Brusttasche eingebaut. So habe ich auch direkt außen und innen eine kleine Tasche mit dabei :-)

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Die Größe der Beuteltasche finde ich richtig gut. Meistens sind mir die Taschen von den Taschenspieler-CD’s etwas zu groß. Daher verkleinere ich mir die Schnitte oft. Auch die nächste Tasche, die Zirkeltasche, habe ich etwas kleiner ausgedrückt, mit 90%. Wie ist das bei Euch, passen die Größen oder sind Euch die Taschen auch manchmal zu groß?

Alle Beuteltaschen findet Ihr bei Emma, viel Spaß beim Stöbern :-)

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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Work in Progress Januar

Das Jahr hat kaum begonnen und ich habe wieder so einige Sachen auf der Nadel. Wie jeden Monat kann man bei maschenfein.berlin seine aktuellen Projekte einstellen :-) Mir fällt das oft schwer, da ich auch viele kleinere Sachen stricke oder die größeren, wie beispielsweise Tücher, schneller fertig sind, als dass ich mit diesem Post beginne…. Aber ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr regelmäßig dabei zu sein:-)

Also, meine erste Arbeit, die ich Euch vorstellen möchte, ist die „Mary Mead“. Es handelt sich dabei um eine Strickjacke von Andi Satterlund, die ich im Rahmen ihres Selfish Sweater KAL 2016 angefangen habe. Bis zum 14. Februar soll die Jacke fertig sein. Mal sehen, ob das so klappt…

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Ich stricke diese Jacke aus Alta Mode Lace von Lana Gr*ssa mit Nadelstärke 3,5 . Das Garn ist beim Stricken weniger hoch, wie das Originalgarn. Heißt, ich brauche mehr Reihen, um auf die gleiche Höhe/Länge zu kommen. Aus diesem Grund habe ich direkt am Anfang bei den beiden Vorderteilseiten 8 Reihen mehr gestrickt und erst dann mit den Zunahmen begonnen. Ansonsten passt alles. Da ich diese Jacke nicht nur auf Kleider oder Röcke tragen möchte, habe ich auf alle Zu- und Abnahmen an den Seiten verzichtet. So geht die Jacke einfach gerade runter. Ich glaube, dass könnte ganz gut werden.

Projekt Nummer 2 ist ein Herren Raglan (Nr. 34) aus dem Heft Perlenstricken. Die Wolle (Merino Cotton von Drops) liegt hier schon etwas  länger und jetzt wird es Zeit, dass der Punktemann nun endlich auch seinen Pulli bekommt. Im Original ist er in sehr auffälligen Farben gestrickt (Terrakotta und Aprico). Das entsprach nicht so ganz den Vorlieben vom Punktemann :-) Sein Pulli wird nun dunkelblau mit schwarz abgesetzt. Der Anfang sieht schonmal sehr gut aus.

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Bei der nächsten Nadelei handelt es sich um Socken mit Garn aus meinem Fundus in Jeansblau. Das Muster finde ich sehr angenehm: sieht schick aus (auch wenn man es auf dem Bild nicht erkennen kann :-( ), man kann es sich gut merken und es ist so perfekt fernsehtauglich und auch noch gratis. Die Anleitung findet Ihr hier. Momentan arbeite ich an der ersten Ferse…

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Ja, und nun das vierte und größte Projekt, mein Jahresprojekt :-) Große Jahresprojekte finde ich ja vom Prinzip her toll, aber mitgemacht habe ich bisher noch nicht. Bei Katharinas Jahresprojekt, dem Taschen Sew Along, mache ich zwar auch mit, aber da kann man ja auch mal aussetzten, wenn es an Zeit fehlt. Daher hab ich da auch nicht besonders gezögert. Aber nachdem ich all die wunderschönen Granny Square Decken bei Bella gesehen habe, die im letzten Jahr entstanden sind, hat es mir doch sehr in den Fingern gejuckt….

Da sie auch für dieses Jahr ein „Decken-Jahresprojekt“ plant (Beginn Ende Januar) habe ich mich kurzentschlossen dazu angemeldet…. Hoffe, ich krieg das hin… Es soll eine Granny Square Decke aus Baumwolle werden. In den letzten Tagen habe ich verschiedene Muster und auch Farben und Farbkombinationen ausprobiert und mich nun für vier Farben entschieden (Creme, Hellorange, Gelb und Pistazie) und auch für ein relativ einfaches, glattes Grannymuster.

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Eben habe ich mal ein Granny gehäkelt und dabei auf die Uhr gesehen. Ich brauche 20 Minuten für eins… Wie viele ich insgesamt brauche, habe ich noch nicht ausgerechnet. Wahrscheinlich werden es 8-10 Quadrate in der Breite. Aber vielleicht ändere ich das auch noch. Im Moment ist meine Planung, alle Quadrate am Ende mit Creme zusammen zu häkeln. Aber das weiß ich auch noch nicht so genau.

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Bin sehr gespannt, wie sich das Jahresprojekt entwickelt… Vielleicht habe ich am Ende auch nur einige neuen Kissen :-) Denn es gibt auch noch ein Jahresprojekt Nummer zwei :-) Eins wäre doch echt langweilig… Auf ravelry wurde von der Gruppe Schals, Cowls und Tücher das Projekt „Ran an den Stash 2016“ ins Leben gerufen. Hier werden zwar nur Teile für den Hals gesammelt, aber mein persönliches „Ran an den Stash“ habe ich natürlich auf alles ausgeweitet. Daher finden sich da auch Socken oder Restepullis.

Denn in den letzten Jahren haben sich bei mir doch so einige Mengen besonders an Sockenwolle angesammelt. Dabei handelt es sich um verschiedene Reste, sei es von Socken oder auch von Tüchern, die ich oft auch aus Sockenwolle gestrickt habe, oder auch ganze Knäule. Oft kaufe ich Farben, weil sie schön sind ohne genau zu wissen wofür, oder eine Doppelpackung mit Wolle für zwei Paar Socken und stricke nur ein Paar. Diesen Wolleberg habe ich nun komplett durchgeschaut, sortiert, ausgewogen und zu Projekten zusammengesetzt. Auf diese Art und Weise sind insgesamt rund 16 Projekte zusammengekommen… Einige sind dabei natürlich auch Restsocken. Denn ich möchte sehr gerne die GumGum-Socken ausprobieren, da kann man nämlich auch kleinere Reste gut verbrauchen. Aber auch die oben schon genannte Socke aus jeansfarbener Sockenwolle  gehört zu dieser Liste. Bin gespannt, wie voll oder leer die Kiste am Ende des Jahres ist :-)

Hui, das ist jetzt ein sehr langer Post geworden… Was andere so alles im Januar auf der Nadel haben, findet Ihr hier. Viel Spaß beim Stöbern :-)

Liebe Grüße, Eure Brigitte

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12 Tops-Challenge Nr. 9 mit FrauAiko

Mittlerweile hängt das neunte neue Oberteil in meinem Schrank, eine FrauAiko. Ohne die 12 Tops-Challenge von Constance hätte ich mit Sicherheit noch nicht so viele :-) Da hattest Du eine echt tolle Idee, liebe Constance!

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Frau Aiko von fritzi haben im Sommer ja schon ganz viele genäht. Aber im Sommer hat diese Bluse irgendwie noch nicht mit mir gesprochen. Dafür jetzt :-) Es gibt bereits eine Nummer zwei. Wobei das so eigentlich gar nicht stimmt, Nummer zwei ist zuerst entstanden, war sozusagen mein Probestück und erst dann habe ich FrauAiko als Bluse genäht. Das Probeteil zeige ich Euch auch noch, könnte sein, dass noch eine Nummer drei folgt :-)

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Der Schnitt ist ja super einfach und geht richtig schnell. So was mag ich ja :-) Am längsten hat – wie immer – das Ausdrucken, Schneiden, Kleben und Zuschneiden gedauert… Die eigentliche Bluse ist dann fix genäht. Geändert habe ich bei der Bluse nur die Ärmel, denn ich wollte lange Arme haben. Passt für den Herbst einfach besser. Dafür habe ich einfach am Ansatz des Ärmelteils diesen um ca. 17cm gerade verlängert. Funktioniert perfekt.

Der Stoff kommt bestimmt einigen von Euch bekannt vor, ein Baumwollstoff vom Möbelschweden :-) Positiverweise knuddelt er relativ wenig und eignet sich daher super für eine Bluse.

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Bin sehr gespannt, welche tollen Oberteile bei der 12 Tops-Challenge in dieser Runde noch so entstanden sind, hier findet Ihr alle :-)

Viele liebe Grüße, Eure Brigitte

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